DIe Methode kenne ich: Tester anschließen, Test findet nix - also entweder nix kaputt oder lustig und vor allem unnätig Teile tauschen.
Die 12 Volt Batterie
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DIe Methode kenne ich: Tester anschließen, Test findet nix - also entweder nix kaputt oder lustig und vor allem unnätig Teile tauschen.
muss sein weil? Wenn du hier viele negative Erlebnisse hattest die du alle nachweislich so hattest dann tut es mir leid für dich. Aber die aussagen deinerseits sind immer gute Schläge gegen KZF-Mechaniker aller Art die hier auch mitlesen. Auch viele andere Kommentare bislang.
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Da ich im Bekanntenkreis mehr als einmal Dinge in Ordnung brachte wozu Teiletauscher nicht willens oder in der Lage waren spreche ich aus eigener Erfahrung.
An eigenen motorisierten Fahrzeugen habe ich ab dem 15. Lebensjahr anno 1980 bis 2021 so ziemlich alles selbst oder mit Freunden zusammen gemacht. Mit 55 hatte ich dazu keine Lust und auch keine Räumlichkeit mehr so dass ich auf Leasing und bei den beiden CLAs auch inkl. Wartungs-/Verschleißreparaturen umgeschwenkt bin. Da kann es mir dann eigentlich egal sein wie lange die Werkstatt für was braucht, habe aber dennoch eine der wenigen sehr guten als Erfüllungsgehilfen meines Vertragspartners.
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Mit dem Sprichwort "Schuster Bleib Bei Deinem Leisten" bin ich immer bestens gefahren.
Wie hat man schon früher gesagt: "Wenn dem nicht so wäre, wäre jeder Gelernte ein Depp!"😉
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Der Andi hat immer eine Antwort auf alles parat

Wenn jede Firma einen Andi hätte dann gäbe es keine Probleme....
Nichts für ungut.... wir schmunzeln hier gerne über den besten Mann dem einfach niemand hier das Wasser reichen kann....
Aber solltest du das Forum wechseln weil du ja jetzt nen anderen Wagen hast......Es werden dich hier nicht viele Leute vermissen.
Wir haben uns das jetzt auch einige Monate hier angeschaut.....
Andi du bist einfach der beste! Niemand wird dir jeh das Wasser reichen können!
Ach neee geht ja eh nicht...Jeder der nicht deiner Meinung ist wird ja eh von dir geblockt!

Oh man was soll ich sagen...

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Ich kann ja nix zu das Du so armseelig bist.
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Hallo zusammen,
Ich habe einen #1 Pro+ aus 2023 und hatte plötzlich ähnliche Probleme. Der SOC ist innerhalb von fünf Tagen, in denen das Auto keinen Meter bewegt wurde, um etwa 10 % gesunken. Auch die 12V-Batterie fiel bei mir wiederholt unter 50 %.
Beim ersten Werkstattbesuch konnte kein Fehler festgestellt werden. Man erklärte mir, dass durch die Nutzung der App das Fahrzeug regelmäßig aktiviert werde und dadurch diese Verluste entstehen könnten. Daraufhin habe ich entgegnet, dass dieses Verhalten erst seit Kurzem auftritt und ich zuvor nie solche Probleme hatte.
Kaum wieder zu Hause, trat das gleiche Problem erneut auf: Im Stand verlor das Fahrzeug weiterhin merklich SOC. Also vereinbarte ich einen weiteren Werkstatttermin. Inzwischen konnte ich das Ganze auch mit Screenshots aus der Hello# App dokumentieren.
Trotzdem wurde zunächst erneut geprüft, bis schließlich die Batterie ausgebaut und vollständig durchgemessen wurde. Dabei stellte sich heraus, dass sie knapp unter der von Smart vorgegebenen Mindestspannung lag. Infolgedessen habe ich eine neue 12V-Batterie erhalten.
Allerdings stellt sich mir die Frage: Wenn bereits bei einer nur minimal unterschrittenen Spannung ein derartiger SOC-Verlust von rund 10 % in fünf Tagen auftritt, wie verhält sich dann ein Fahrzeug mit deutlich schlechteren Werten? Möglicherweise sollte der Grenzwert hier überdacht werden. Es wirkt fast so, als wolle man sich vor zu häufigen Batteriewechseln innerhalb der Garantiezeit schützen.
Dass eine 12V-Batterie lediglich etwa drei Jahre hält, finde ich enttäuschend – allerdings scheint das derzeit bei vielen Herstellern ein verbreitetes Problem zu sein.
Seit dem Batteriewechsel ist bei mir bislang wieder alles in Ordnung. Die 12V-Batterie liegt bei knapp unter 100 %. Ich habe das Fahrzeug allerdings auch erst gestern zurückbekommen. Über Nacht ist der SOC jedenfalls stabil geblieben.
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Hallo zusammen,
Ich habe einen #1 Pro+ aus 2023 und hatte plötzlich ähnliche Probleme. Der SOC ist innerhalb von fünf Tagen, in denen das Auto keinen Meter bewegt wurde, um etwa 10 % gesunken. Auch die 12V-Batterie fiel bei mir wiederholt unter 50 %.
Beim ersten Werkstattbesuch konnte kein Fehler festgestellt werden. Man erklärte mir, dass durch die Nutzung der App das Fahrzeug regelmäßig aktiviert werde und dadurch diese Verluste entstehen könnten. Daraufhin habe ich entgegnet, dass dieses Verhalten erst seit Kurzem auftritt und ich zuvor nie solche Probleme hatte.
Kaum wieder zu Hause, trat das gleiche Problem erneut auf: Im Stand verlor das Fahrzeug weiterhin merklich SOC. Also vereinbarte ich einen weiteren Werkstatttermin. Inzwischen konnte ich das Ganze auch mit Screenshots aus der Hello# App dokumentieren.
Trotzdem wurde zunächst erneut geprüft, bis schließlich die Batterie ausgebaut und vollständig durchgemessen wurde. Dabei stellte sich heraus, dass sie knapp unter der von Smart vorgegebenen Mindestspannung lag. Infolgedessen habe ich eine neue 12V-Batterie erhalten.
Allerdings stellt sich mir die Frage: Wenn bereits bei einer nur minimal unterschrittenen Spannung ein derartiger SOC-Verlust von rund 10 % in fünf Tagen auftritt, wie verhält sich dann ein Fahrzeug mit deutlich schlechteren Werten? Möglicherweise sollte der Grenzwert hier überdacht werden. Es wirkt fast so, als wolle man sich vor zu häufigen Batteriewechseln innerhalb der Garantiezeit schützen.
Dass eine 12V-Batterie lediglich etwa drei Jahre hält, finde ich enttäuschend – allerdings scheint das derzeit bei vielen Herstellern ein verbreitetes Problem zu sein.
Seit dem Batteriewechsel ist bei mir bislang wieder alles in Ordnung. Die 12V-Batterie liegt bei knapp unter 100 %. Ich habe das Fahrzeug allerdings auch erst gestern zurückbekommen. Über Nacht ist der SOC jedenfalls stabil geblieben.
Daher habe ich bereits eine Ersatzbatterie (Varta A9) beschafft.
Ich denke, das die Batterie noch zu gut für den von Smart vorgegebenen Test war, aber bereits zu schwach für das Auto ist.
Eine weitere Woche gebe ich der Werkstatt noch, dann will ich den #1 zurück haben.
Aus meiner Sicht: die 12V Batterien sind alle durch die lange Standzeit der ersten Fahrzeuge (Baujahr 2022) vor der Übergabe an die Kunden vorgeschädigt. Und die Anzahl der Lade und Entladezyklen ist höher als bei fossilen Geräten älterer Baujahre.Auch in der ADAC Pannenstatistik ist die 12V Batterie immer Fehlerursache Nummer unabhängig von der Antriebsart.
Das Ärgerliche ist, das SMART sich um den Tausch der Batterien drückt obwohl noch die Herstellergarantie besteht. Man spielt auf Zeit.Eine neue 12V Batterie mit Einbau wird von SMART zu einem 500 € Thema gemacht. Die Batterie soll alleine 360€ kosten.
Das ist völlig krank.Und so wird seit 2 Wochen ein Fehler gejagt, der durch eine altersschwache Batterie getriggert wird.
Die Selbstentladung nimmt bei alten Bleiakku's zum Lebensende deutlich zu.Einige Steuergeräte werden auch die Bordspannung "überwachen".
Jedes Gerät hat sein eigenes Toleranzfeld der erwarteten Eingangsspannung; was dazuführt, das irgendein Gerät nach Stunden der Nichtnutzung des Fahrzeuges (+ Kälte) einen Unterspannungsalarm meldet.Dann ist die Karre wach. Da keiner den Fehler "quittiert", schläft der Wagen nicht mehr ein.
Und die alte Batterie wird ständig nachgeladen, weil die 12V Batterie die Ladeschlußspannung altersbedingt nicht mehr sicher erreicht.
Nach einem harten Reset ist der Fehler dann erst mal weg.
Sobald die 12V Batteriespannung wieder den Grenzwert des einen unbekannten Steuergerätes erreicht geht das Spiel von vorne los.
Welches Steuergerät meldet die Unterspannung ?
Das ist Zufall, ohne passende Detailunterlagen für jedes Steuergerät ist das nicht zu finden.
Daher denke ich , die Werkstatt wird es nicht finden. -
M.E. wird die 12V Batterie im geparkten Fahrzeug ganz bewusst auf einem so niedrigen Spannungsniveau gehalten, bei welchem sie viel zu schnell altert.
Dahinter steckt möglicherweise die „Strategie“, dass der Wagen so selten wie möglich aufwachen soll, weil er im Wachzustand merklich am Hauptakku nuckelt (i.d.R. Irgendwas zwischen 200W und 300W). Und diese Verluste sind bekanntermaßen schlecht fürs Image.
Dass das in der Folge eine willkommene Einnahmequelle für die Werkstätten ist, wäre ebenfalls denkbar.
Mich erinnert das Ladeverhalten der 12V Batterie vom #1 an mein Vorgängerfahrzeug (Polestar 2, also ebenfalls Geely).
Die 12V Batterie (AGM) wurde beim abgestellten Fahrzeug frühestens bei 12.3V geladen, zum Teil auch erst bei 12.1V.
Damit fahren sie diesen Batterietyp schon eindeutig im schädlichen Bereich.
In Summe fast ein Skandal, denn ein BEV wäre im Grunde genommen so etwas wie eine Wellness Oase für die 12V Batterie.
Sie wird kaum gestresst und kann jederzeit nachgeladen werden
Im Verbrenner, mit der Start/Stop Automatik hat man auf Kurzstrecken zuweilen das Gefühl, dass man den größten Teil der Strecke mit dem Anlasser zurücklegt. Dort leben die 12V Batterien aber erheblich länger.
Steht euer Wagen häufig über mehrere Tage?
Wenn meine o.g. Annahme mit dem niedrigen Niveau bei länger abgestelltem Fahrzeug zutrifft, müssten bevorzugt Fahrzeuge mit längeren Standzeiten betroffen sein.
Mein Wagen steht regelmäßig mal eine Woche….
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Leider ist es sehr aufwendig die 12 Volt bei vollständig verschlossenen Fahrzeug zu messen und zu protokollieren um diesem Verhalten auf den Grund zu gehen.
Denn eine Abfrage per APP weckt jedes Mal das System.
Wenn der Bleiakku wirklich wie eine "Lithiumbatterie" behandelt wird wäre eine schnellere Alterung keine Überraschung.