Beiträge von cybermaier#3

    das S-Pedal ist beim smart genau das gleiche wie bei deinem vorherigen Hyundai. Andere Hersteller nennen das dann E-Pedal, One Pedal Driving oder ähnliches. Letztendlich geht es beim S-Pedal darum, dass das Fahrzeug in 98% der Situationen nur über das "Gaspedal" gefahren werden kann und auch bis zum Stillstand abbremst.

    Schmarti, meiner "bremst" nicht bis zum Stillstand bei "voller Rekuperation" oder muss ich da noch woanders einen "Haken" für one-pedal-driving setzen ? Mir ist die Fuktionsweise durchaus geläufig.
    Wenn man ihn ausrollen lässt, hält er natürlich schon irgendwann, aber funktional als leichte Bremse ist das mal ganz anders.
    Die Funktion des S-Pedal ist beim Hyundai dann deutlich ausgeprägter, direkter und praktikabler; bin selbst sehr lange im S-Pedal gefahren, bevor ich wieder eine andere "Dosis" einstellte.


    edit (ich Dackel) :


    So aktivierst du das S-Pedal:

    1. Fahrzeug-Menü öffnen: Tippe auf das Auto-Symbol (unten links oder in der Seitenleiste), um in die Haupteinstellungen zu gelangen.
    2. Reiter "Fahren" wählen: Suche in der linken Menüleiste den Punkt Fahren (oder "Driving").
    3. Energierückgewinnung (Rekuperation): Scrolle nach unten zum Bereich für die Rekuperation.
    4. S-Pedal aktivieren: Dort findest du neben den Stufen "Standard" und "Stark" den Punkt S-Pedal. Aktiviere diesen Schalter.

    Also wenn du im S-Pedal fährst, dann kannst du Bergab bspw. "Gas geben" und du siehst trotzdem den blauen Balken stark ausschlagen (wenn es steil genug Bergab geht). Also ich bin der Ansicht, dass man mit dem S-Pedal am effizientesten fährt, da man eben die gewünschte Geschwindigkeit hält und das Auto dann selber entscheidet ob es segelt, rekuperiert oder beschleunigt um die per Fuß gewünschte Geschwindigkeit zu halten.

    S-Pedal heißt bei Smart dann wohl "starke Rekuperation", oder ?


    Der Denkansatz ist aber schon recht plausibel. Ich habe hier tatsächlich die Situation morgens "auf den Berg" mit dem Hund und danach wieder "ins Tal" nach Haus.

    Wenn man nun die Einstellung offen lässt, ist ein kurzes Antippen, um bspw. auf dem Rückweg kurz "starke Rekuperation" einzustellen und sonst eben "schwache Rekuperation (segeln)".


    Ich werde das mal an Hand der Trip-Daten in Zukunft vergleichen, da meine Fahrweise und die Routen übereinstimmend sind. Mal schauen, ob sich überhaupt relevante Abweichungen ergeben.


    Bei meinem vorigen Hyundai gab es mehrere Stufen und ein davon "S-Pedal" und die brachte das Auto auch bis zum Stand; ich finde es aber auch tatsächlich nicht schlecht, wenn das Auto eben nicht ganz bis zum Stand "bremst", wie beim Smart, was manches Mal bemängelt wird.

    Ich will mich mal an den Beitrag anheften und nicht die ganzen ungelesenen 40 Seiten oder gar das ganze Forum durchforsten, um eine einfache Frage zu beantworten:


    Angenommen, man fährt jeden Tag die gleiche Strecke, die gleichen Höhenmeter (schwäbische Alb), mit dem gleichen Fahrprofil, demselben Bremsverhalten, mit dem Unterschied, dass man "mittlere Rekuperation" oder "niedrige Rekuperation" eingestellt hat.

    Selbstredend wirken sich die Einstellungen auf das Fahr- bzw. Bremsverhalten aus und ist mit einzubeziehen und nach allem auf- und abwägen:


    Welche Variante ist verbrauchseffizienter ?

    Hi, ich möchte mal hier anschließen, bevor wieder jemand mosert, das Thema hätte man schon X-mal durchgekaut; habe aber nichts Passendes gefunden. Daher hier:


    Ich hatte bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bei 100% SoC immer so um die 320 KM +- Reichweite. Ich hatte da eine Zeit lang das Laden auf 95% begrenzt, empfand aber die 5% schon für mich als notwendig und habe wieder auf 100% eingestellt.


    Ich schaute auf meine App und traute meinen Augen nicht. Ist das Phänomen bekannt ? Sind jetzt auf einmal 100 KM mehr, statt 100 KM weniger . . .

    edit: Bei 46% zeigt er mir jetzt Restreichweite mit 190 KM an und eine Gesamtkilometerzahl von 2.499 KM. D.h. ich bin 134 KM tatsächlich gefahren (2.499 - 2.365), aber lt. App 414 - 190 (46%) = 224 KM. Häh ? Ich werde das beim nächsten Mal vollladen nochmals anschauen müssen, denn ist offensichtlich was verrutscht.


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    Hi, der Tipp mit dem Ballistol war schon Gold wert; einmal eingesprüht auf die neuralgischen Punkte und bis heute keine zugefrorene Ladeklappe mehr. Wir hatten zwischenzeitlich auch Regen mit nächtlichem Einfrieren.

    Die Türgriffe haben es zwar noch grade so geschafft, das "Eis zu brechen", aber würde da auch gern noch Ballistol zugeben.


    Hast Du einen Tipp, wo man an und unter den Türgriffen am Besten einsprüht ? Klar, an allen beweglichen Punkten, aber ggf. gibt es noch eine Stelle, wo das Ballistol an Bereiche kriecht, wenn man eine bestimmte Stelle wählt.

    Das Schlüsselloch ist für den Notschlüssel, der sich in Deiner Funkfernbedienung befindet, gedacht.

    Für was das Schlüsselloch gedacht ist, war schon klar, aber dass da im "Puck" in kleiner Schlüssel versteckt ist, war mir echt nicht klar, obwohl der bei meinem Macan auch integriert war, aber so . . . : "Smart" gelöst. Nettes Gimmick.


    Jeden Tag gefällt mir mein Wägelchen besser, wenn man so nach und nach die kleinen aber cleveren Lösungen findet. Auch nett, dass der Spurwarner sich optisch in den LED der Boxen, der Verkleidung etc. im Farbwechsel bemerkbar macht.

    Ballistol gestern Abend noch eingesprüht.

    Heute morgen - 6° und die Ladeklappe komplett vereist, sogar die Fuge zwischen Klappe und Karosserie war mit Eis gefüllt.


    Einmal draufgedrückt - Knirsch vom Eisbruch und geschmeidig geöffnet. Perfekt. Hatte zwar vorgestern noch WD40 eingesprüht, aber egal was es war, es hat das Problem gelöst. Danke für die Tipps.