HA hat bei mir auch inzwischen neue Daten bekommen.
Bei mir funktioniert inzwischen auch die App wieder. Hoffe , dass dies generell bei Allen so ist.
HA hat bei mir auch inzwischen neue Daten bekommen.
Bei mir funktioniert inzwischen auch die App wieder. Hoffe , dass dies generell bei Allen so ist.
Bei mir auch. HA Werte gehen, Apps nicht.
Kann mich in beiden Apps auch nicht einloggen
Daten in Home Assistant vor 9 Minuten aktualisiert. Neu Einloggen in die App funktioniert bei mir auch nicht. Schon grotesk, dass die eigene App von Smart nicht läuft, aber die Integration eines Drittanbieters erhält Daten.
In HomeAssitant sind hier auch (noch) Daten, aber die sind von Gestern. Die Hello Smart App funktioniert nicht mehr (leere Seite).
Habe gerade die App getestet. Dort werden auch bei mir nur noch alte Daten angezeigt. In Home Assistant stimmt der aktuelle Ladestand dagegen mit dem im Auto angezeigten Ladestand noch überein. Nicht dass ich das jetzt verstehen würde. Ich benutze die App selten, daher war mir das noch gar nicht aufgefallen.
Alle Jahre wieder: Scheinbar ist das Zertifikat der Smart Server mal wieder abgelaufen. Home Assistant meldet seit gestern „certificate has expired“. Auch die mobilen Apps zeigen keine Daten mehr an.
Bei mir werden in Home Assistant nach wie vor alle Daten aktuell angezeigt. Hoffentlich bleibt das so.
Ja, genau so sieht es aus. Inzwischen kostet der dyn. Strom zwar teilweise nur 20 Cent aber inzwischen liefert die PV Anlage auch wieder genug und die WP braucht auch deutlich weniger aufgrund der milderen Temperaturen. Ich hab einen 26 Cent Festtarif der mir reicht. Ist halt immer individuell und ein Rechenspiel.
Bei unserem Stromanbieter liegen die Fixkosten pro kWh für den dynamischen Tarif bei etwa 19 ct (das liegt wohl bei allen Anbietern in dieser Größenordnung), so dass unser Wärmestromtarif mit 21 ct immer dann besser ist, wenn der Börsenstrompreis bei über 2 ct/kWh liegt. Das ist für den größten Teil des Tages der Fall. Somit ist der dynamische Tarif für diesen Teil von vornherein uninteressant (unsere 18 Jahre alte WP ist auch nur sehr eingeschränkt zeitsteuerbar - und schon gar nicht remote, da sie keinen Internetanschluss hat). Beim Haushalt liegt unser Hauptverbrauch in den Mittagsstunden (bei uns wird jeden Tag gekocht) - und da liefert mir unsere PV mehr als genug Strom. (oft sogar im Winter). Bliebe nur die Wallbox, an der wir unsere zwei E-Autos laden. Das sind dann max. 800-1000 kWh im Jahr, die wir dafür Netzbezug haben. Der Rest kommt von der PV. Wenn ich dann 5 ct pro kWh spare, sind das max. 40-50 € im Jahr - wenn ich immer zu günstigen Zeiten laden kann. Das ist in der Regel nachts. Im Sommer lade ich die Autos aber zu mehr als 90% mit PV-Überschuss - das ist allemal billiger. Da wir zudem im Sommer mehr fahren als im Winter, bleiben vielleicht 30 € im Jahr - bei optimistischer Rechnung. Das ist mir den Aufwand nicht wert. Aber wie du sagst: Es kommt immer auf die individuellen Randbedingungen an.
Ich habe seit Frühjahr 2025 auch mal einen dynamischen Tarif ausprobiert. Bin aber jetzt wieder auf Normaltarif zurück gegangen. Der Aufwand lohnt sich nicht für mich und finanziell fährt man eher noch schlechter dabei.
Bei uns ist es ähnlich. Wir haben für die Wärmepumpe einen eigenen Tarif, der deutlich günstiger (21 ct/kWh) ist als der Durchschnitt bei allen dynamischen Tarifen, die ich mir bisher angesehen habe. Damit ist für den größten Teil unseres Bezugs ein dynamischer Tarif uninteressant. Unsere Wallbox läuft zwar über den teureren Hauszähler (29 ct), aber unser Haushaltsstrombezug ist zu gering als dass der dynamische Stromtarif (der im Schnitt vielleicht 2-3 ct günstiger ist) den Nachteil der höheren Kosten für das iMSys kompensieren würde. Hinzu kommt, dass ich natürlich genau dann Strom aus der eigenen PV habe, wenn er an der Börse billig ist. Damit lade ich dann meinen Speicher auf, der mich über die Stunden bringt, in denen ich keine PV-Erzeugung habe. Damit sinkt mein Strombezug in den Monaten April bis September auf 1 bis max. 1,5 kWh pro Tag. Nur in den Wintermonaten würde mir ein dynamischer Stromtarif überhaupt etwas bringen - aber eben zu wenig um die Mehrkosten des IMSys zu kompensieren.
Ich würde sagen das im DC-Bereich kein Anbieter mehr attraktiv ist wenn man sich im Rooming bewegt.
Schuld ist in weitern Teilen die EU, denn die hat ja festgelegt das ab Zeitpunkt X (ich meine das war im letzten Sommer) die Roomingpartner von Ladesäulenbetreiber nicht günstiger gestellt werden dürfen als der Ad-Hoc-Preis an der Ladesäule ist.
Das hat zur Folge dass selbst die reine 1:1 Weitergabe des AdHoc-Preises für den Rooming-Partner ein Zuschussgeschäft ist. Das macht natürlich kein wirtschaftlich handelndes Unternehmen - bestenfalls mal für kurze Zeit um Neukunden zu gewinnen.
Dass die EU-Verordnung eine wichtige Rolle spielt, ist richtig (und ein weiteres Beispiel für eine überbordende Regulierung), die eher das Gegenteil des Gewünschten erzeugt hat). Aber es gibt trotzdem Anbieter, die im Roaming günstiger sind als ENBW - und manchmal gibt es sogar noch Fixpreise wie bei EWE Go für 62 ct (was mich offen gesagt überrascht). Bei ENBW liegt man meist bei mindestens 65 ct, von wenigen Ausnahmen abgesehen.
EnBW nimmt Preissenkungen bei EWE Go und Pfalzwerken zurück
Die Mitte Dezember von der EnBW gesenkten Ladepreise auf 56 Cent pro Kilowattstunde bei ausgewählten Roaming-Partnern waren nur von kurzer Dauer. Inzwischen hat das Energieunternehmen die Preise für das Laden bei mehreren Fremdanbietern wieder angehoben.
ENBW war im Roaming nicht mehr sonderlich attraktiv, seit man die Fixpreise für die Roaming Partner aufgehoben hat. Für ENBW-Kunden und an ENBW-Säulen ist es interessant, im Roaming eher nicht. Da gibt es bessere Angebote.
Ganz genau kann ich das leider auch nicht mehr sagen. Ich denke aber, es ist folgendermaßen abgelaufen:
Tochter blieb neben uns stehen, Fuß nur leicht auf der Bremse, legte "P" ein und war noch angeschnallt. Jetzt öffnete ich die Fahrertür und der Sitz fuhr nach hinten (ist bei uns so eingestellt). Dabei kam meine Tochter evtl. auf "D" und rutschte von der Bremse. Das Auto rollte los...
Allerdings nur eine Vermutung. Es war auf alle Fälle sehr komisch.
Um von P auf D zu kommen, muss ich doch den Hebel am Lenkrad bewegen. Dass dies versehentlich geschieht, halte ich dann für eher unwahrscheinlich, das hätte die Tochter wohl gemerkt. Manchmal spielt einfach die Elektronik verrückt. Gestern hat uns unser iX1 damit überrascht, dass er bei Annäherung mit dem Schlüssel zwar die Türen kurz geöffnet hat, dann aber alle Türen bis auf die auf der Fahrerseite hinten sofort wieder verriegelt hat. Mein Frau ist dann über diese Tür eingestiegen und hat die Fahrertüt geöffnet, indem sie nach vorne geklettert ist. Heute hat es dann wieder einwandfrei funktioniert. Manchmal ist die Elektronik schon eine Wundertüte.
Hallo, ich "suche 1 kW", vielleicht hat jemand ein ähnliches Phänomen.
Kurz zum Umfeld: PV-Überschussladen mittels größerer Huawei PV-Anlage mit Huawei Charger. Die Ladeleistung im Smart #1 (8/2023, Premium) ist nicht begrenzt. Egal welches Ladelimit ich in der PV-Anlage (Überschussladen) definiere, der Smart nimmt sich immer genau 1 kW weniger an Ladeleistung. Den Effekt haben andere E-Fahrzeuge (Tesla M3, VW ID3, ...) nicht an dem gleichen Charger.Beispiel: Ladeleistung in PV-Software (FusionSolar) auf 6,5 kW eingestellt -> ein ID3/Tesla/... lädt mit 6,5 kW, nicht jedoch der Smart #1 (der lädt mit 5,5 kW).
Da ich das jetzt weiß, ist das kein Thema für mich. Ich kann jedoch die PV-Anlage selbst als Ursache durch Tests mit anderen Fahrzeugen ausschließen. Weiterer Unterschied zu anderen E-Fahrzeugen: Der Smart #1 verändert seine Ladeleistung nur bei STOP und NEUSTART der Wallbox. Drei andere getestete E-Kfz machen dies "automatisch".
Ich kann mit beiden Effekten leben, aber mir ist nicht klar, ob das bei Smart "normal" ist.
Danke
Also unser #1 ladt in der Spitze mit weniger als den 11 kW, aber einen Wert, den ich bei der Ladung eiinstelle, nimmt er dann schon einigermaßen korrekt. Allerdings habe ich festgestellt, dass manchmal in der App des Anbieters unseres Chargers teilweise unterschiedliche Werte zu EVCC (über das ich lade) angezeigt werden. Und teilweise wieder andere Werte im Fahrzeug selbst. Welcher Wert korrekt ist, kann ich nicht sagen. Ist für mich jetzt auch nicht so entscheidend.
Entscheidend ist doch, dass deie bezogene Strommenge korrekt erfassst wird, denn dafür bezahlst Du ja (soweit kein PV-Überschuss verwendet wird). Oder hast Du Hinweise darauf, dass der bezogene Strom aus 6,5 kW berechnet wrd, obwohl beim Ladevorgang nur 5,5 kW angezeigt werden?