Habe das Gefühl, dass manche Werkstätten ihre Mechatroniker und die Service-Annahme nicht geschult haben. Beim Verbrenner ist es einfacher, Fahrzeug springt nicht an, nach Starthilfe läuft er, Diagnose ist dann klar. Da bei E-Autos die 12 Volt Batterie keinen Anlasser antreiben muss, ist die Belastung im Startvorgang gering. Somit muss die Wst. mit dem Batterietester ran. Beim Verbrenner reicht ein Multimeter, Wagen starten, wenn die Spannung in den Keller geht, ist die Diagnose abgesichert. Die Vorgehensweise klappt beim E-Auto nicht. Danach wird versucht mit irgendwelchen Erklärungen, die noch so Hahnebüchen sind, die nicht vorhandene Ahnung dem Kunden zu verkaufen. Vielleicht hat man Glück und der Kunde glaubt es und geht. Schulungen, Schulungen und nochmals Schulungen ist das A und O hier. Nachteil kostet der Wst. Geld und Arbeitskraft, Geld was in der Bilanz dann fehlt. Kundenzufriedenheit brauch Ich nicht, Einer geht 2 kommen, bis die Kapieren was läuft habe ich erstmal ein paar Euros verdient.