Beiträge von Dubbi1958

    Habe es zeitlich geschafft, wegen meiner 12 Volt Batterie zur Wst. zu fahren. Die SMore# App zeigt für meine Batterie 63% an. Also die Batterie macht es nicht mehr lange. Mercedes/Smart Herbrand Krefeld hat die Batterie an den Tester gepackt, Ergebnis die ist hinüber. Es wurde gar nicht erst mit einem Multimeter probiert. Was bei E-Autos sinnlos wäre. Kleiner Wermutstropfen darf etwas warten, eine neue Batterie ist bestellt, LT große Frage.

    Das gleiche Problem mit der Navigation in gesperrte Straßen hatte ich mit meinem Toyota und dem MG. Also nicht nur ein Problem von Smart. Das ärgerlich war dann, das Navi hat es nicht kapiert und mich Munter zum Wenden usw. aufgefordert. Irgendwann gab es eine neue Route. Die Sperrung war schon lange und das lustige daran war auch noch das die Kiste dauernd sagte sie nähern sich einer Straßensperre. Eine Umfahrung wurde nicht angeboten oder vorgenommen, dafür hieß es dann Schilder lesen, der Umleitung folgen. Wurde somit nicht langweilig😀.

    Habe das Gefühl, dass manche Werkstätten ihre Mechatroniker und die Service-Annahme nicht geschult haben. Beim Verbrenner ist es einfacher, Fahrzeug springt nicht an, nach Starthilfe läuft er, Diagnose ist dann klar. Da bei E-Autos die 12 Volt Batterie keinen Anlasser antreiben muss, ist die Belastung im Startvorgang gering. Somit muss die Wst. mit dem Batterietester ran. Beim Verbrenner reicht ein Multimeter, Wagen starten, wenn die Spannung in den Keller geht, ist die Diagnose abgesichert. Die Vorgehensweise klappt beim E-Auto nicht. Danach wird versucht mit irgendwelchen Erklärungen, die noch so Hahnebüchen sind, die nicht vorhandene Ahnung dem Kunden zu verkaufen. Vielleicht hat man Glück und der Kunde glaubt es und geht. Schulungen, Schulungen und nochmals Schulungen ist das A und O hier. Nachteil kostet der Wst. Geld und Arbeitskraft, Geld was in der Bilanz dann fehlt. Kundenzufriedenheit brauch Ich nicht, Einer geht 2 kommen, bis die Kapieren was läuft habe ich erstmal ein paar Euros verdient.