...da konnte ich es mir nicht verkneifen, dem allzuvielen Wohlwollen entsprechendes zu kommentieren:
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Als indirekter Nachfolger des smart fortwo knüpft er an eine Idee an, die viele Jahre lang vor allem in europäischen Großstädten erfolgreich war – ...
äh!...wieso wurde er dann eingestellt? 
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....ein Auto, das nicht möglichst viel kann, sondern genau das Richtige für den Alltag in der Stadt
haha..., so kann man beschränkten Nutz-/Nischenwert ins absolut-positive destillieren wollen 
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Während der Automarkt in den letzten Jahren stark in Richtung größerer und schwererer Fahrzeuge gegangen ist, verfolgt smart mit dem #2 bewusst einen Gegenentwurf.
pauschal auf die anderen zeigen, die eigenen Modelle zu diesem Trend, #1 #3 #5 #6 unbeachtet 
Bzw. elektrifzierte (4.x m-) Kleinwagen bereits seit Jahren (u.a. Stellantis) und sogar Kleinstwagen (< 4m) Inster, R5, Twingo,... bleiben außen vor?
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Auch die Abmessungen spielen eine zentrale Rolle. .......entscheidender Vorteil in engen Innenstädten, wo Parkplätze knapp sind ....
Gleichzeitig ist diese Einschränkung auch Teil des Konzepts: Der smart #2 ist nicht für ....
Querparken war bereits bei der 1. Generation fortwo umstritten, danach vorbei. Jetzt mit fast +30 cm mehr (2.79 statt 2.50 m) um so deutlicher!
Der Vorteil auf dem Papier - war/ist nicht wirklich real, gar markiert, von wegen Doppel-Stellplatz/halber Preis wie einst propagiert.
Und letzteres sagt nix anderes - er wird wieder nur 2. oder gar 3. Wagen im Fuhrpark.
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.....ohne unnötig große und teure Akkus zu verbauen.Damit bleibt das Fahrzeug effizient und vergleichsweise leicht, was wiederum den Energieverbrauch im Stadtbetrieb positiv beeinflusst.
ich bezweifle, dass er ggü anderen elektrifizieren Klein(st)wagen einen maßgeblichen Vorteil damit herausfährt!
Weder im Verbrauch, schon gar nicht im Preis,.... (aber klar: man wird vergleichen, wie man es sich selbst arrangiert 
PS:
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Die Marktchancen in Europa hängen stark von diesen Eigenschaften ab.
Jein! Denn Eigenschaften allein bestimmen nur einen Teil vom haben-wollen beim Kunden. Der Markt hat seine "eigenen Gesetze"!
Und beim #1 #3 ....#5, war bislang was zu beobachten(?)....eben!
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Viele europäische Städte entwickeln sich zunehmend in Richtung autofreier Zonen, strenger Umweltvorgaben und begrenzter Parkmöglichkeiten.
Bla! Bla! Bla!....Sportwagen verkaufen sich auch in den übrigen 99% Ländern mit Tempolimit! Ausrede schon jetzt für Misserfolg 
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Gleichzeitig wächst der Bedarf an kompakten, bezahlbaren Elektrofahrzeugen, die genau für diese Bedingungen gemacht sind. In diesem Umfeld kann der smart .....
Haha! smart will Premium sein - das müssen sie aber sogar immer wieder extra dazu sagen. Ist schon ein Krampf mit dem Begriff.
Geschweige wer es hören will
Und was hat das dann mit bezahlbar zu tun(?) - eben!
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Besonders interessant ist dabei die klare Positionierung: Der smart #2 konkurriert nicht direkt mit größeren Elektroautos oder SUVs,
sondern mit einer kleinen, spezialisierten Gruppe von Stadtautos.
Genau diese Nische war lange Zeit typisch für smart und könnte nun wieder an Bedeutung gewinnen.
Während viele Hersteller versuchen, möglichst vielseitige Fahrzeuge zu bauen, setzt smart bewusst auf eine extreme Spezialisierung.
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Äh, ein Porsche konkurriert auch nicht mit der städtischen Müllabfuhr oder(?)
Und dann will man aber keine Namen nennen, wer diese wahren Kontrahenten sein sollen
weil der Artikel absolut clean für smart aufgesetzt wurde...!?
Dazu dann smart mit bewusstem, extremen ins besondere hervorzuheben - die anderen Hersteller aber nur mit "versuchen"...