Beiträge von Isomeer

    Boa ey - was für ein Marketing-bullshitbingo.


    Ich war ja selbst (als E-Inschenör) gut 15 Jahre im Produktmarketing. Aber wenn ich eins dort (aus Blickrichtung der Marketing-Spezis) verstanden habe: Gute Marketing-Texte klingen nicht nach Marketing.
    Aber das, was Smart da verzapft, ist entweder ungeprüft KI-generiert oder von durchgeknallten Koksern verfasst. Heilige Scheiße, was für ein Dummtext!

    Man saß auch in den vorherigen fortwo versetzt. Das hatte weniger mit dem Kofferraum zu tun, der Beifahrer saß weiter hinten, als mit dem Umstand, dass man dadurch in einem schmalen Auto gefühlt mehr Schulterbreite hatte. Man stieß nicht an Ellbogen und Schulter des Beifahrers.

    War das denn beim 451 so? Der war ja auch schmaler.
    453 ED und EQ hatte ich und würde mal behaupten, die Sitze standen in einer Linie.
    Abgesehen davon, dass man Sitze auch verschieben kann ;)
    Was ich interessant fände: Ein Raumkonzept wie beim seligen Toyota IQ. Da Smart den #2 aber schon als Zweisitzer kommuniziert hat, wird das wohl eher nix.

    Ich tippe auf eine leichte Vergrößerung (die größere Batterie muss ja irgendwo hin) auf 2999mm

    Ja, wenn es tatsächlich an die 30kWh werden sollen (und das noch mit LFP), wird die Batterie die Größe bestimmen. Das gilt dann ja auch für andere Modelle auf der (ECA-?) Plattform.
    Und vermutlich wird er immer auch CCS haben. Was ich selbst beim 42 als Zweitwagen nie vermisst habe.
    Ich tippe daher auf 2998mm. Um den Wettsieg nicht teilen zu müssen ;)

    Gute Frage.
    Die Idee, europäische Logos auf chinesische Produkte zu kleben (ok, und deren vorhandene Infrastruktur zu nutzen) ist bei Smart und Volvo ja noch nicht wirklich erfolgreich.
    Ich hätte gern gesehen, wie ein ZeekrX hier "funktioniert". Der wäre unter den Plattformgeschwistern meine erste Wahl. Ist aber bis heute halt nur Theorie, das Modell kommt seit drei Jahren "in den nächsten Monaten" nach D.
    Lynk ist dann der Gegenentwurf zu Smart und Volvo. Mit eigenem Logo und Image.

    Wer es diesbezüglich wohl wirklich ernst meint und hier eigenständig in den Markt will, ist BYD. Hier im Ruhrpott schießen die Händler nur so aus dem Boden, es gibt Showrooms, Vorführer und gute Kaufpreise. Leasing kann man allerdings meist vergessen.
    Genau andersrum zu Leap: Die Autos stehen bei den einschlägigen Stellantis-Händlern wie Mauerblümchen vereinzelt in den Showrooms. Kein "Markenauftritt" - dafür sehr gute Leasingkonditionen!
    Für "Kauf" würde ich, Stand heute, einen Atto3 Evo dem #1 vorziehen. Selbst bei gleichem Preis.
    Bis dahin warte ich mal auf den #2 als Cabrio - und ein unschlagbares Leasingangebot ;)

    jaja. klar ist, der #2 wird sukzessiv in Szene gesetzt.

    "Mein" #2 könnte gut und asap in den Neuzulassungen auftauchen - mein 42 Cabrio fehlt mir doch sehr.
    Voraussetzung: Akzeptable Leasingkonditionen mit integrierter Wartung. Alles andere (Kauf, Wartungskosten-Ü-Eier etc) kommt für mich nicht mehr in Frage.
    U.a. darum ist es beim anderen Auto auch kein #1 sondern ein ID.3 geworden. Zumindest auf dem deutschen Markt macht VW nicht alles falsch, Smart hingegen (fast) schon.
    Schaut Smart nicht auch mal auf die Konkurrenz? Bei "Kauf" z.B. auf BYD?
    Ich bin echt gespannt, wie sich allein im Kreise der Chinesen die Zulassungszahlen entwickeln werden.

    Ob die Freien Wst. den Zugang zum Hersteller Netzwerk haben/bekommen ist fraglich (Daten, Software usw.).

    Was die laufenden Fahrzeug-/Sensordaten angeht, ist das inzwischen auch eher im Interesse der Verbraucher geklärt:
    https://ec.europa.eu/commissio…23_2248/IP_23_2248_DE.pdf


    Die zugrundeliegende KFZ-GVO (=EU-Recht) darf man übrigens gern mal wahrnehmen, wenn man Gründe sucht, warum die EU insbesondere für deutsche Verbraucher auch schon mal ein Segen ist ;)

    Und noch ein Nachtrag aus eigener Erfahrung: Die Thematik, ob freie Werkstätten auch bei Leasingfahrzeugen für den Service "zulässig" sind, ist eine zusätzliche Diskussion.
    Und die Hersteller / Leasingbanken wehren sich bisweilen mit sehr kreativen Formulierungen in den Leasingverträgen dagegen, hier Federn lassen zu müssen.

    Kühlflüssigkeitstausch 25 Arbeitseinheiten und Endsumme knapp unter 2000 €.

    Das sind mit Sicherheit Ausreißer, zeigt aber, dass ohne Kostenvoranschlag Geldverschwendung ist.

    Irre.
    Erinnert mich an den Moment, als für unseren 42EQ über 700€ für 36M/30tkm aufgerufen wurden.
    Ich spekuliere ja schon ein wenig auf ein #2 Cabrio. Aber nach allen Erfahrungen nur noch mit "Wartung im Leasing" oder als Langzeitmiete "all inclusive".
    Die sind doch nicht ganz dicht.

    Dass man mit 800 V Technik eine gleich große Batterie schneller laden kann, ist zwar verständlich, aber ist das auch gut für die Zellen? Ich glaube nicht, dass 800 V beim gleichen kleinen Akku sinnvoll sind. Könnte man nicht für den gleichen Zell-Stress beim 400-V-Laden die Ladekurve ändern und einen größeren Bereich mit 150 kW quälen?

    Den jeweiligen Zellen ist es egal, ob sie an einem 800V oder an einem 400V System hängen. Die Ladekurve bestimmt das BMS unabhängig davon.
    Die 800V-Vorteile sind primär weniger Gewicht durch weniger Kupfer und auch weniger Abwärme durch weniger Strom. Und natürlich die Möglichkeit, bei begrenzter Strom-Belastbarkeit der "Strippen" (inkl. Ladekabel am HPC) überhaupt >250kW zu schaffen. Mir selbst würden allerdings auch 250kW bei guter Ladekurve auf ewig ausreichen. 800V ist eher was für LKW oder für das Autoquartett ;)

    Mich hat diesbezüglich mal eine Probefahrt mit einem Toyota IQ angefixt. Das ist zwar >15 Jahre her, aber ich erinnere mich noch ;)
    Und die Tatsache, dass Smart den Heckantrieb für den #2 schon mal rausgehauen hat, stimmt mich optimistisch.
    Hier übrigens mal eine ganz nette Übericht dazu. Und am besten auch noch Spurkreis und Wendekreis differenzieren. Das hat z.B. Skoda selbst in der öffentlichen Kommunikation schon mal falsch gemacht.
    https://visualvehicle.co/de/turning-radius