Beiträge von Andimp3

    63,30 € sind doch sehr fürstlich entlohnt wenn ich mir anschaue dass der TÜV Hessen dafür 15 Minuten Zeitaufwand (laut Terminreservierung) veranschlagt.


    BTW: allein der TÜV Hessen hat in 2020 einen Gewinn von 31,9 Mio. € (2021 wegen Sondereffekten und Corona nicht aussagekräftig und neue Daten nicht abrufbar) gemacht (alle Geschäftsfelder zusammen).


    TÜV Hessen ist eine 55% Tochter vom TÜV Süd und 45% dem Land Hessen gehörend.


    Der TÜV Süd als AG wiederum weisst 2021 einen Gewinn von 394,4 Mio und 2020 von 349,1 Mio € aus. DIe AG gehört zu 74,9% dem TÜV Süd eV und zu 25,1% der TÜV Süd Stifung,

    also das induktive Laden ist etwas wackelig

    Das liegt wohl bei den neueren iPhones daran dass die Dinger wegen der weiter hervorstehenden Kamera nicht flach bündig aufliegen. Beim iPhone X wie auch beim iPhone 12 habe ich das Problem nicht. Ob man das nun Smart zuschreiben kann weiss ich nicht. Könnte mir vorstellen dass es das Problem in anderen Fahrzeugen auch gibt. beim 12er gab es das Problem zB auch Anfangs in meinem CLA C118 und wurde nach einigen Monaten mit einem Update behoben.


    Als der #1 designed wurde war das iPhone 12 oder 13 aktuell.... mit dem 13er gibt es, soweit mir bekannt das Problem nicht.


    Leider ist nicht mehr als eine Stunde drin

    Dann warst Du beim falschen Händler, ich fuhr den Vorführer Anfang 2023 übers WE.


    Leider ist nicht mehr als eine Stunde drin

    Geblendet wird wer sich blenden lässt. Weiss ja nicht wie alt Du bist, aber mich hat auch in jungen Jahren Leistung allein noch nie überzeugt und schon gar nicht geblendet.


    Vernünftige Ladeplanung gibt es z B von Tesla

    Soweit mir bekannt berücksichtigen die nach wie vor nur Tesla-Ladestationen in der automatisierten Ladeplanung. Komplett Banane.


    Im übrigen negiere ich nicht einfach sondern stelle Dir und dem Forum meine sachlichen Kommentare zu Deinen Aussagen welche nüchtern betrachtet zumindest zum Teil hahnebüschen sind kostenlos zur Verfügung.


    Aber wahrscheinlich werde ich von Smart über deren Kackladen ich mich schon seit Jahren hier negativ äußere bezahlt und habe mir von den horrenden Einnahmen nun einen Mercedes CLA bestellt :D :D :D

    50.000 Euro in die Hand nehmen, keine Probefahrt voher machen und sich dann beschwerren dass einem die Sitze und das Fahrwerk nicht zusagen. Deine Probleme mit beiden Punkten kann ich nach mittlerweile 40.000 km in 34 Monaten nicht nachvollziehen.


    In den Punkten liegt der Fehler wohl bei Dir selbst. Vielleicht hab ich aber auch nicht so nen dürren Ar*** und fahre gesitteter ;) Jedenfalls hatte ich selbst am Ende meiner längsten Tagesstrecke (ca. 1.240 km) keine Probleme mit dem Steiß.


    Wenn JEDER vernünftige E-Autohersteller eine gute Ladeplanung hat dann gibt es offensichtlich nich viele vernünftige.


    Spotify: wennn ich es richtig erinnere meldet Spotify Dich auf der nativen App im Auto ab wenn Du Dich mit dem gleichen Account auf einem anderen Account anmeldest. Du musst Dich dann einfach im Auto wieder anmelden. Ist unpraktisch aber wohl von Spotify so gewollt.

    Und ich wette für den #1 wird erst zu nem Facelift, wann auch immer das in der EU kommt, nennenswert was besser. Und ob das dann auch auf die VFL kommt steht in den Sternen.


    Aber wer weiß schon ob es Smart Europe noch lange gibt... wenn ich mir die Neuzulassungen ansehe würde ich annehmen dass das nicht mehr lange gut geht.


    Dazu mal aus der Bilanz 2024:

    • Umsatz: 467.260.607,74 €
    • Herstellungskosten: 582.604.352,11 €
    • Bruttoergebnis vom Umsatz (da sind Vertriebskosten noch nicht enthalten): -115.343.744,37 €
    • Ergebnis nachSteuern: -228.063.489,61 €
    • Verlustvortag aus den Vorjahren 247.230.097,56 €
    • nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 981.890.545,59 €

    Für mich sagt das schon alles. Wenn die Anteilseigner nicht mehr wollen ist das Ding in der Insolvenz.


    Das Sagt die KI-Auswertung zur Bilanz 2024:


    Zitat

    Basierend auf dem Jahresabschluss der smart Europe GmbH für das Geschäftsjahr 2024 lässt sich die wirtschaftliche Lage wie folgt zusammenfassen:

    1. Ertragslage: Deutliche Verluste

    Das Unternehmen befindet sich in einer schwierigen Phase, die durch einen massiven Jahresfehlbetrag von 228,1 Mio. € (Vorjahr: 143,7 Mio. €) gekennzeichnet ist (pp. 4, 15).

    • Umsatzrückgang: Die Erlöse sanken von 536,2 Mio. € auf 467,3 Mio. € (p. 4). Gründe hierfür waren ein schwaches Marktumfeld für E-Fahrzeuge, der Wegfall der Umweltprämie in Deutschland und Verzögerungen beim Marktstart in Europa (pp. 14, 17).
    • Negatives Bruttoergebnis: Die Herstellungskosten überstiegen die Umsatzerlöse deutlich, was zu einem Bruttoverlust von -115,3 Mio. € führte (p. 4).

    2. Vermögenslage: Überschuldung

    Die Bilanz zeigt eine klassische bilanzielle Überschuldung.

    • Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag: Da die Verluste das Stammkapital und die Rücklagen weit übersteigen, weist die Aktivseite einen Fehlbetrag von 465,3 Mio. € aus (pp. 2, 16).
    • Anstieg des Anlagevermögens: Dieses verdoppelte sich nahezu auf 103,7 Mio. €, primär durch Investitionen in die IT-Plattform und den Ausbau von "Sell and Buyback"-Fahrzeuggeschäften (pp. 2, 16).

    3. Finanzlage und Liquidität: Abhängigkeit vom Mutterkonzern

    Die operative Tätigkeit verbrennt Liquidität, was die Abhängigkeit von externer Finanzierung verdeutlicht.

    • Negativer Cashflow: Der operative Cashflow lag bei -115,6 Mio. € (p. 16).
    • Hohe Verbindlichkeiten: Diese belaufen sich auf insgesamt 942 Mio. €, wovon der Großteil (724 Mio. €) gegenüber verbundenen Unternehmen (Konzern) besteht (p. 3).
    • Fortführungsprognose: Das Unternehmen ist nicht selbstfinanzierungsfähig. Die Fortführung ist nur durch eine harte Patronatserklärung der Muttergesellschaft (smart Mobility Pte. Ltd., Singapur) gesichert, die die Finanzierung für mindestens ein Jahr garantiert (pp. 5, 21).

    4. Ausblick

    Für 2025 rechnet die Geschäftsführung aufgrund von EU-Strafzöllen auf China-Importe und dem hohen Wettbewerbsdruck erneut mit einem deutlichen Jahresfehlbetrag (p. 19). Ein positives Nettoergebnis wird erst ab dem Jahr 2027 angestrebt (p. 20).
    Zusammenfassend handelt es sich um eine risikoreiche Wachstumsphase mit massiven Anlaufverlusten, die ohne die finanzielle Rückendeckung des Mutterkonzerns bestandsgefährdend wäre (p. 21).

    2025 ist das sicher noch schlimmer geworden und es ist kein Wunder dass der Adelmann sich da lieber in Richtung Mercedes Schweiz verdrückt... oder mit anderen Worten: die "Ratten" verlassen das sinkende Schiff.


    Die mögen zwar einen Gewinn ab 2027 anstreben.... aber ich wette der wird nicht erreicht.


    Sorry für das lange off topic, aber ich denke das musste mal raus für alle die hoffnungsvoll bei Smart bleiben oder sich gar aktuell oder in naher Zukunft einen anschaffen wollen.

    Ob die Erwartungshaltung noch so hoch ist wenn man mal Audi-Foren liest :D


    Und Mercedes ist, wenn man denn nen guten Vertragshändler hat ne ganz andere Hausnummer. So auch bei Smart wenn man mal von dem Orga-Müll und der weitestgehend eingeschlafenenen Software-Fehlerbehebung absieht.

    Haben ist besser als brauchen. Ich zB komme im Alltag mit 62 kW Netto locker klar, aber auf den wenigen Langstrecken die ich fahre sind die 800V schon ein Pfund auch wenn sie meine Pausen verkürzen werden :D Auf der Strecke an die Costa Blanca spart mir der CLA (mehr Reichweite und nur 50% der Gesamt-Ladezeitaufwand) 4 Stundenein, was bedeute 18 Stunden Gesamtzeitaufwand anstatt 22.