Beiträge von Schmarti

    Wenn der Hobel an der Wallbox nicht lädt,

    Dann muss da die Werkstatt oder der Elektriker ran. So einfach ist das. Ich habe in der gesamten zeit mit dem #1 noch nie Probleme an irgend einer Wallbox gehabt. Und wer das reproduzierbar hat, der muss eben seine Wallbox prüfen oder in die Werkstatt und den OBC tauschen / reparieren lassen

    "Jemand" (es ist also irgendwie elektrisch) muss ja die Griffe aus- und einklappen, auch dass man von innen 2-mal ziehen muss, um die Türen zu entriegeln, impliziert eine gewisse Intelligenz (die mindestens bis 2 zählen kann :D ).

    Ja, der Griff ist elektrisch und kann damit rausgedrückt werden, inklusive Eisbrecherfunktion wenn der Griff überfroren ist. Alles weitere ist dann mechanisch über die Bowdenzüge. Dass du von innen 2x ziehen musst zeigt auch nicht, dass da irgend eine Elektronik drin ist, sondern liegt einfach daran, dass moderne Autos sich während der Fahrt verriegeln. Mit dem 1. ziehen entriegelst du dann diese Tür und mit dem 2. mal kannst du die Tür dann öffnen. Drückst du bspw. vorher auf das Schlosssymbol und schließt darüber die Tür auf, dann öffnet die Tür auch beim 1. mal ziehen von innen.

    Okay, ich habe nur den #3 als Premium, habe bei den Schneeverhältnissen den ECO Modus aktiviert und keine Probleme gehabt. Dies und der Spruch: bei Schnee sollte man das Gaspedal streicheln wie eine Frau, hat sich bis jetzt ausgezahlt.

    Dem kann ich nur zustimmen. Wir fahren bei uns seit mittlerweile fast 2 Wochen auf einer Schneebedeckten und mittlerweile komplett vereisten Straße die letzten 500m zum Haus mit leichter Steigung und einem anschließenden etwas steileren Berg, der immerhin in der Zeit 2x geräumt wurde, aber trotzdem nicht wirklich besser aussieht. Als das hier los ging habe ich am Anfang schon sehr meinem Subaru hinterher getrauert, bei dem wäre mir dank symmetrischem Allrad und CVT-Getriebe das alles völlig egal gewesen, der hätte sich da einfach durch gefressen. (Meiner Meinung nach die beste Allrad-Kombi die man kaufen kann, bzw. konnte weil es die Drehmomentstarken Diesel nicht mehr gibt, aber auch die Benziner waren gut).
    Aber im Rückblick haben wir die zwei Wochen keinerlei Probleme gehabt und auch sonst hier in der Stadt (die leider eine absolute Katastrophe ist, was den Winterdienst angeht) kamen wir mit den Winterreifen auf dem #1 Premium ohne Probleme durch und auch an Ampeln fuhr er problemlos an, wo die vor einem massiv ins schlingern kamen.

    Also letztendlich ist es auch bei den #s so wie bei jedem Fahrzeug, du brauchst gute Winterreifen und musst eben den Wetterverhältnissen angepasst das Gas- und Bremspedal bedienen und dann fährt es sich sehr zuverlässig und sicher.
    Wie sich jetzt der Brabus mit Allrad hier im Vergleich geschlagen hätte wäre natürlich interessant gewesen, aber ich gehe davon aus, dass der spätestens mit ausgeschaltetem ASR auch problemlos unterwegs gewesen wäre. Auch wenn er sehr wahrscheinlich nicht an den Subaru ran kommen würde im direkten Vergleich.

    Vorne oder Hinten? Bergab-Hinten. Bergauf-Vorne?

    Guck mal, ob in der Bedienungsanleitung etwas dazu steht. Bei meinem vorherigen Subaru (AWD) waren nur auf der Vorderachse Schneeketten erlaubt. Und auch bei anderen Herstellern kenne ich das so, dass die da was vorschreiben, wo die Ketten hin sollen. Habe es mir aber mangels Allrad bei #1 nie angesehen, da ist bei mir klar, dass die Kette beim Hecktriebler auf die hintere Achse müssen ;)

    Es wird nur leider immer wieder "falsch" hier im Forum angegeben, dass die Vorkonditionierung bei entsprechender Zielplanung (Ladestation) automatisch erfolgt.

    Du bist aber auch schon so lange hier aktiv im Forum dabei, dass dir das eigentlich bekannt sein dürfte, dass das leider Fehlinformationen sind, die sich nun mal auch in einem Forum einschleichen können und hättest deswegen wissen können, dass du manuell den Schalter hättest bedienen müssen

    Na ja - also ich hatte jetzt bei minus fünf Grad tatsächlich einen Prozent über Nacht - hatte bei 89 % abgestöpselt (gerade umgesprungen) und bin am nächsten Morgen wieder mit 88 Prozent los

    Naja gerade beim Umgesprungen auf 89% abgestöpseln, Akku vermutlich warm wegen dem Laden und dann am nächsten Morgen 88% würde ich jetzt eher als der Akku wurde kalt und ist dann wieder knapp unter die Grenze für die Anzeige mit 88% umgesprungen. Das ist jetzt rein physikalisch völlig nachvollziehbar und kann nicht als Verbrauch / Entladung über Nacht gesehen werden.

    Was meint ihr?

    Selbst wenn ich den Wagen über eine Woche bei tiefem Frost und dauerhaft Minusgrade und Nachts immer im zweistelligen Minusbereich im Skigebiet stehen hatte, hatte ich 0% Verlust im HV-Akku.

    Das sind alles Aussagen der Werkstatt, weil die der Meinung sind, dass die 12V Batterie bei einem neuen Fahrzeug nicht kaputt sein kann und die keine Lust haben die Batterie über einen Tester zu prüfen. Von diese Aussagen haben hier schon einige berichtet. Ich würde an deiner Stelle jetzt einfach zu einem Bosch Service oder ähnliches Fahren und einen Batterietest durchführen lassen. Da wird mit Sicherheit bei herauskommen, dass die Batterie kaputt ist. Das reine Spannungsmessen, von dem hier häufiger bei solchen Aussagen der Werkstätten berichtet wird sagt eben nichts über den Zustand der 12V-Batterie aus.

    Und das Aktivieren der Vorklimatisierung startete nicht, versucht mit beiden Apps. Auto hupte auch nicht, ließ sich nicht darüber ent-/verriegeln.

    Das waren dann vermutlich Fehler im Server, oder im Steuergerät des #s, dass dieser nach der Standzeit einfach nicht aufgewacht ist und erst durch den Schlüssel wieder geweckt wurde. Ärgerlich aber kann passieren.


    wies plötzlich den Wert 0% und 5.0 V aus

    Das sind die Werte, die der Server liefert, wenn er keine Aktuellen Werte vom # bekommt. Oder da irgendwas schief geht. Ist jetzt nichts ungewöhnliches, passiert ab und an mal. Sobald der Wagen dann wach ist schickt er auch wieder die richtigen Werte, wie es bei dir ja dann auch passiert ist.


    Zunächst wurden in Hello # dann kurzfristig für den 12 V Akku 76,9% und 11,9 V Spannung angezeigt. Da hatte das Laden der 12 V Batterie noch nicht begonnen denke ich. Ein paar Minuten später wurden dann Werte von über 14 V angezeigt und auch der 12 V Akku-Ladezustand war nicht 0 sondern bei 76,9 %. Erscheint mir trotzdem zu niedrig.

    Ja das waren dann die richtigen Werte für deine 12V-Batterie. Bei einer Standzeit von 1 1/2 Wochen bei den aktuellen Temperaturen kann das schon sein, dass die 12V-Batterie da eingebrochen ist. Aber anscheinend noch nicht so weit, dass dein # aus der HV-Batterie nachladen wollte.
    Die 14V waren dann nach dem Wecken entsprechend die Ladespannung über den DC/DC.
    In deinem Fall würde ich mir da jetzt erstmal keine weiteren Gedanken machen, es sei denn deine HV-Batterie ist in der Zeit auch deutlich eingebrochen. Aber wenn die dann weiterhin bei 20-22% nach dem Start stand ist da alles in Ordnung.

    Die VZE greift auch auf die Daten zurück

    Ich bin auch hauptsächlich in NRW unterwegs im Raum Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und die Ausläufer des Sauerlands (Ennepe-Ruhr Kreis / Märkischer Kreis) und habe hier auch eine sehr gute und zuverlässige VZE erkennung. Was man eindeutig merkt ist, dass mittlerweile die Daten aus dem Navi hinzugezogen werden. Gerade auf der Autobahn, wenn das alles aufgehoben Schild kommt, dauert es dann noch so 100-200m nach dem Schild bis dann die Geschwindigkeit auch von der VZE als aufgehoben angezeigt wird. Diese Info kommt also eindeutig aus den Kartendaten. Genauso zeigt er manchmal an Stellen, wo lange Zeit aufgrund von Baustellen eine Begrenzung auf 80 auf der AB war weiterhin 80 an, obwohl da mittlerweile die Baustelle vorbei ist und kein Schild mehr steht.
    Natürlich ist das an der Stelle dann "nervig" aber was soll das Auto machen. Es kann sich nur auf die Daten verlassen, die es hat und entweder man vertraut auch auf die Daten aus dem Navi und ist damit an vielen Stellen richtig, oder man vertraut eben nicht darauf und ist dann an anderen Stellen falsch.
    Das einzige wo unser #1 aktuell noch Probleme hat sind zeitlich eingeschränkte Geschwindiskeitsbegrenzungen, wenn an der Stelle nur 1 Schild steht und ansonsten bspw. an Schulen innerorts einfach weiter die 50 gelten, aber Mo-Fr von 7-16 Uhr 30 ist. Da wird immer 30 angezeigt. Wenn aber bspw. auf der AB ein Schild mit 120 hängt und direkt darunter dann ein Schild mit 100 und der zeitlichen Einschränkung von 22-6, dann zeigt unser # die richtige Geschwindigkeit an, also tagsüber die 120 und Nachts die 100. Genauso erkennt er bei uns ohne Probleme die Zustatzbeschilderung bei Nässe und zeigt diese abhängig ob der Scheibenwischer an ist an oder eben nicht.

    Letztendlich würde hier nur eine eigene Datenbank für die VZE helfen, die dauerhaft online von den Fahrzeugen abgefragt würde und sehr regelmäßig automatisch Lokal (für den Fall, dass kein Internet zu Verfügung steht) lokal auf den Fahrzeugen abgelegt sein. Jedes Fahrzeug müsste dann dauerhaft die von ihm erkannten Schilder mit der genauen GPS-Position hochladen und am besten noch sagen, ob es eine dynamische Geschwindigkeitsregelung ist. Aus diesen ganzen Daten könnte man dann gemeinsam mit den von den Navikarten Herstellern bereitgestellten Geschwindigkeitsinformationen eine zu 99% zuverlässige Datenbank aufbauen