Eigene Kosten - wie hoch sind die?
Die Batterie hat mich 120 € gekostet.
Der Einbau war für lau, da der Wagen für den ausführlichen Batterietest sowieso zerlegt werden musste.
Eigene Kosten - wie hoch sind die?
Die Batterie hat mich 120 € gekostet.
Der Einbau war für lau, da der Wagen für den ausführlichen Batterietest sowieso zerlegt werden musste.
Moin moin,
nach 18 Wagen in der Werkstatt ist der #1LE wieder zurück an der heimischen Ladesäule. Er frühstückt gerade.
Es wurde die 12V Batterie (auf meine Kosten) und das zentrale Steuergerät auf Kosten von SMART getauscht .
Die Zahl der Arbeitsstunden dürfte reichlich gewesen sein.
Die Varta A9 passt einwandfrei rein. Danke für den Tipp.
Der Fehler scheint weg zu sein , der Härtetest kommt Mitte der kommenden Woche, weil wieder um 0°C bei uns angesagt sind.
Schau wir mal.
Termin für die erste HU hab ich auch schon vereinbart. Er wird jetzt schon 3. wie schnell das geht.
Hat jemand schon das Update 1.7 EU drauf?
Ich soll damit noch eine Woche warten .. damit wir vorher sicher sind, das das "erhöhter Ruhestrom-Problem" wirklich weg ist.
das Problem von CASI007 habe ich wohl auch.
SMART tauscht jetzt das zentrale Steuergerät von meiner 1#LE bei mir.
Es steht der Verdacht im Raum, das seit dem Software Updates zur Version 1.6 versteckte Probleme bestehen.
Mal sehen wie lange ich noch warten darf.
CASI007: die sollen die Ruhestrom messen. Der ist normalerweise 20mA, steigt aber nach kurzer Schlafphase auf 200mA . Dann wird je Batterie schnell mürbe.
Alles anzeigenKurzer Bericht (wenn auch schon diverse Male in ähnlicher Form hier geschildert) wie der Tausch der 12V-Batterie bei mir gelaufen ist.
Die SMore# App zeigt seit ca. 2 Monaten einen niedrigen Ladewert der 12V-Batterie an, sobald das Auto 1-2 Tage nicht bewegt wurde, insbesondere bei kälteren Temperaturen. Selbst beim Laden oder längeren Fahrten hat die Batterie dann nur noch auf ca. 60-70% hochgeladen. Am Ende hat's dann auch immer häufiger Warnmeldungen der App gehagelt, dass ich das Fahrzeug starten soll, weil die Batterie niedrig sei.
Also Mitte März ab zum Mercedes Händler in München (Auto hat ja noch Garantie) und dort hieß es dann, das ich das Auto in 2-3 Werktagen wieder haben könne, sobald die Batterie geprüft und ggf. getauscht worden ist. Einen Ersatzwagen hätte es zu diesem Zeitpunkt (verständlicherweise) nur kostenpflichtig gegeben. Wenige Tage später folgte dann der Anruf vom Autohaus, dass es jetzt doch länger dauert, da die Batterie tatsächlich getauscht werden muss, diese aber erst von Smart geliefert werden muss und die Lieferzeit aktuell nicht absehbar ist, da nicht verfügbar. Vom Autohaus wurde mir dann ein kostenfreier (!) Ersatzwagen angeboten. Glücklicherweise war noch genau ein E-Fahrzeug verfügbar, auf Verbrenner hätte ich angesichts der aktuellen Spritpreise nur wenig Lust gehabt.
Letztendlich habe ich nach etwa 3 Wochen Wartezeit gestern mein Auto mit frischer 12V-Batterie wiederbekommen, gezahlt habe ich weder für den Ersatzwagen noch für den Batterietausch.
Den Service vom Autohaus fand ich recht gut. Das i-Tüpfelchen wäre natürlich noch gewesen, wenn sie in den 3 Wochen das Auto auch mal kurz durch die Waschanlage gefahren oder innen oberflächlich gesaugt hätten, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Für die Logistik von Smart habe ich allerdings keinerlei Verständnis. Ein Verschleißteil wie die 12V-Batterie, was zudem zu dieser Jahreszeit häufig das zeitliche segnet, muss sofort lieferbar sein. Bzw. sollten sie eigentlich jede ihrer Werkstätten mit einem entsprechenden Vorrat ausstatten. Wäre auch in ihrem eigenen finanziellen Interesse, weil so wird sich der Händler nun die Kosten für den Ersatzwagen bei Smart zurückholen.
Edit: Achja, der Wagen hat aktuell 35.000km auf der Uhr und wurde 10/23 erstmals zugelassen. Erste Inspektion war im Herbst
Vielleicht sind die Batterien gerade nicht mehr lieferbar.: ein zu hoher Bedarf an Ersatzakkus leert
das Lager.
Habe mir die Hello# APP geholt.
Es werden 11,4 Volt bei 93,3% gemeldet. Das passt überhaupt nicht zusammen.
Ein Bleiakku bei 11,4 Volt ist faktisch "leer" .
Wenn SMART das Batteriesteuergerät so programmiert hat überrascht mich nichts mehr = das wäre eine eingebaute Blei-Akku-Verschrottung.
Dann fange ich mal an:
Mein #1LE wurde am 28.09.2022 gebaut.
Erstzulassung war 02.05.2023 = 7 Monate später.
Warum bringst du den Wagen dann nicht bspw. zu einem Bosch-Service der einen Batterietest machen soll und legst den dann bei deiner Werkstatt vor?
Weil der Boschdienst das ggf. auch nicht macht... etwas weiter oben ist das bereits besprochen worden. Die Batterie muss beim SMART #1 und #3 "ausgebuddelt" werden, weil ein großes Paket Sicherungen und Technik drüber installiert wurde. An den Minus Pol kommt man dran.....
Der #5 hat bereits eine 12 V LFP unter dem Fahrersitz , angeblich haben das neue Versionen vom #1 und #3 auch.... noch ist das aber nur bei #1 und #3 nur ein Gerücht.
Moin moin, bei mir hat das Elend noch kein Ende.
Zufällig habe ich etwas beim ADAC auf der Website gesehen:
Zitat:
Dietmar Hauling:
Design und Fahrweise haben meine Erwartungen voll erfüllt. Leider bin ich nach 10 Wochen damit stehengeblieben und das interessierte Umfeld konnte ein Spektakel an Blinklichtern von der Warnblinkanlage bis zur Lichthupe erleben.
30 Sekunden lang, dann war der Smart "tot" und der ADAC musste ihn abschleppen.
Mittlerweile sind drei neue 12-Volt-Batterien eingebaut worden, geholfen hat es nicht. Smart hat nun empfohlen, das Batteriesteuergerät zu tauschen.
Zitat Ende.
Quelle: https://www.adac.de/rund-ums-f…art/smart-1-langzeittest/
Leider ist es sehr aufwendig die 12 Volt bei vollständig verschlossenen Fahrzeug zu messen und zu protokollieren um diesem Verhalten auf den Grund zu gehen.
Denn eine Abfrage per APP weckt jedes Mal das System.
Wenn der Bleiakku wirklich wie eine "Lithiumbatterie" behandelt wird wäre eine schnellere Alterung keine Überraschung.
Alles anzeigenHallo zusammen,
Ich habe einen #1 Pro+ aus 2023 und hatte plötzlich ähnliche Probleme. Der SOC ist innerhalb von fünf Tagen, in denen das Auto keinen Meter bewegt wurde, um etwa 10 % gesunken. Auch die 12V-Batterie fiel bei mir wiederholt unter 50 %.
Beim ersten Werkstattbesuch konnte kein Fehler festgestellt werden. Man erklärte mir, dass durch die Nutzung der App das Fahrzeug regelmäßig aktiviert werde und dadurch diese Verluste entstehen könnten. Daraufhin habe ich entgegnet, dass dieses Verhalten erst seit Kurzem auftritt und ich zuvor nie solche Probleme hatte.
Kaum wieder zu Hause, trat das gleiche Problem erneut auf: Im Stand verlor das Fahrzeug weiterhin merklich SOC. Also vereinbarte ich einen weiteren Werkstatttermin. Inzwischen konnte ich das Ganze auch mit Screenshots aus der Hello# App dokumentieren.
Trotzdem wurde zunächst erneut geprüft, bis schließlich die Batterie ausgebaut und vollständig durchgemessen wurde. Dabei stellte sich heraus, dass sie knapp unter der von Smart vorgegebenen Mindestspannung lag. Infolgedessen habe ich eine neue 12V-Batterie erhalten.
Allerdings stellt sich mir die Frage: Wenn bereits bei einer nur minimal unterschrittenen Spannung ein derartiger SOC-Verlust von rund 10 % in fünf Tagen auftritt, wie verhält sich dann ein Fahrzeug mit deutlich schlechteren Werten? Möglicherweise sollte der Grenzwert hier überdacht werden. Es wirkt fast so, als wolle man sich vor zu häufigen Batteriewechseln innerhalb der Garantiezeit schützen.
Dass eine 12V-Batterie lediglich etwa drei Jahre hält, finde ich enttäuschend – allerdings scheint das derzeit bei vielen Herstellern ein verbreitetes Problem zu sein.
Seit dem Batteriewechsel ist bei mir bislang wieder alles in Ordnung. Die 12V-Batterie liegt bei knapp unter 100 %. Ich habe das Fahrzeug allerdings auch erst gestern zurückbekommen. Über Nacht ist der SOC jedenfalls stabil geblieben.
Daher habe ich bereits eine Ersatzbatterie (Varta A9) beschafft.
Ich denke, das die Batterie noch zu gut für den von Smart vorgegebenen Test war, aber bereits zu schwach für das Auto ist.
Eine weitere Woche gebe ich der Werkstatt noch, dann will ich den #1 zurück haben.
Aus meiner Sicht: die 12V Batterien sind alle durch die lange Standzeit der ersten Fahrzeuge (Baujahr 2022) vor der Übergabe an die Kunden vorgeschädigt. Und die Anzahl der Lade und Entladezyklen ist höher als bei fossilen Geräten älterer Baujahre.
Auch in der ADAC Pannenstatistik ist die 12V Batterie immer Fehlerursache Nummer unabhängig von der Antriebsart.
Das Ärgerliche ist, das SMART sich um den Tausch der Batterien drückt obwohl noch die Herstellergarantie besteht. Man spielt auf Zeit.
Eine neue 12V Batterie mit Einbau wird von SMART zu einem 500 € Thema gemacht. Die Batterie soll alleine 360€ kosten.
Das ist völlig krank.
Und so wird seit 2 Wochen ein Fehler gejagt, der durch eine altersschwache Batterie getriggert wird.
Die Selbstentladung nimmt bei alten Bleiakku's zum Lebensende deutlich zu.
Einige Steuergeräte werden auch die Bordspannung "überwachen".
Jedes Gerät hat sein eigenes Toleranzfeld der erwarteten Eingangsspannung; was dazuführt, das irgendein Gerät nach Stunden der Nichtnutzung des Fahrzeuges (+ Kälte) einen Unterspannungsalarm meldet.Dann ist die Karre wach. Da keiner den Fehler "quittiert", schläft der Wagen nicht mehr ein.
Und die alte Batterie wird ständig nachgeladen, weil die 12V Batterie die Ladeschlußspannung altersbedingt nicht mehr sicher erreicht.
Nach einem harten Reset ist der Fehler dann erst mal weg.
Sobald die 12V Batteriespannung wieder den Grenzwert des einen unbekannten Steuergerätes erreicht geht das Spiel von vorne los.
Welches Steuergerät meldet die Unterspannung ?
Das ist Zufall, ohne passende Detailunterlagen für jedes Steuergerät ist das nicht zu finden.
Daher denke ich , die Werkstatt wird es nicht finden.