Beiträge von wahlg

    :/ Dann ist irgend ein Temperatur-Modus (Schutz) eingeschaltet.

    Hatte mal im Forum gelesen, dass es sowas gibt.

    Wo.......keine Ahnung, jedenfalls sollte das eventuell die Ursache sein.

    Oder.......

    -Tiermodus/Unterhaltungsmodus etc.

    aktiviert ?

    -Vorklimatisierung eine bestimmte Uhrzeit eingestellt ?

    Absolut kein Thema auch bei Minus-Temperaturen!

    M.E. sind es zum einen die langen Standzeiten der Autos.

    Zum anderen glaube ich eher an schlechte Batterie-Chargen die in der Produktion wild durcheinander gemixt sind.

    Bis Heute (2 Winter) hab ich keinerleih Standverluste der Batterie (noch nicht einmal 1%)

    Es wird immer nur beim eigentlichen Ladevorgang des Autos die 12V mitgeladen!

    Vielleicht sollte man mal auf Hauptseite ein extra "Rotes Feld" einrichten für die Behandlung der 12 V Batterie bei den #'s :!:

    Diese Thematik kommt ständig wieder, gerade in der kalten Jahreszeit.

    Neue Mitglieder suchen in allen Thread's herum, wobei immer wieder die gleichen Symptome und Ursachen auftauchen und die Lösung eigentlich immer heißt 12 V Batterie defekt. :P

    Vielleicht hat der Administrator eine Idee und eine Lösung der Sichtbarkeit dieses immer wieder kehrenden Fehlers.

    Wir reden hier ja auch nicht von einer Stunde laden sondern von 10 oder mehr Stunden....

    Deshalb sollte man ein bisschen überlegen........

    Mehr als 10A Ladeleistung sollte man da eh nicht einstellen.

    Es hat ja auch keiner ein Elektro-Heizgerät bei voller Leistung 20h unbeobachtet an :P

    Sag ich doch (#36)

    Dann sollte man (Sorry) sich nicht über "Notladeziegel" beschweren, da die Ursache der Beschädigungen ganz wo anders liegen.

    Ich habe z.B. parallel beim Kabelverlegen meiner 11kWh Wallbox zusätzlich ein 230V Kabel (3× 2.5) mit FI/ 16A dazugelegt, und eine "Markensteckdose" am Ende angeschlossen, um bei einem Defekt der Wallbox mit meinem "Notziegel" laden zu können.

    Bei solchen Sachen sollte man, wenn man unsicher ist lieber einen "Fachmann" hinzuziehen. Der weiß dann was zu tun ist.

    Notfalls mit dem geringst einstellbaren Strom laden(6A)

    .....dauert länger, aber ist sicherer.

    Eine Standard-Schuko-Steckdose in Deutschland hält in der Regel 16 Ampere (A) aus, da der zugehörige Stromkreis meist mit einer 16-A-Sicherung abgesichert ist, was einer maximalen Leistung von 3.680 Watt (230V x 16A) entspricht.


    Zudem sollte bei solchen Konstellation kein Schalter zwischen der Sicherung und der Steckdose sein, da es hier zu Übergangswiderständen kommt!

    Also wenn alles nach VDE installiert ist, gibt es mit einem .Ladeziegel keine Probleme:!:

    mi-go

    Das Ladegerät hat wegen der Dauerbelastung von zuerst 3600W und danach auch bei 2400W sämtliche Schalter schmelzen lassen. =O

    Sorry.....solche Äußerung kann man hier nicht so unkommentiert lassen!

    Richtig ist, daß 230V Ladeziegel eingentlich nur "Notlösungen" sind zu mal die Verlustleisung fast an die 15-20% kommt.

    Wenn man keine andere dauerhafte Möglichkeit hat, sollte man die 230V Steckdose als "Campingdose (blauer Stecker) umbauen.

    Somit sind die Kontakte auf Dauer wesentlich Robuster.

    Die Zuleitung sollte auch einzeln mit 16A und einem FI-Schalter abgesichert sein.

    Das wäre der Idealzustand!


    Aber...was ist wie bei mi-go wenn, wie er schreibt Steckdosen abbrennen?

    Mit Sicherheit sind diese Steckdosen zum einen von mindener Qualität zum anderen schlecht verdrahtet (schlechte Kontakt- Übergänge)

    Bei z.B. Einstellung des Ladeziegels von 10A (=2300W) wird der Stecker am Ladegerät nach 20h nur Handwarm. Da kann niemals eine Steckdose die fachgerecht montiert ist abbrennen.

    Sorry...das musste mal raus ;)