Liebes Forum,
ich bin auf eure Mithilfe bei einem Problem angewiesen, welches ich selber nicht nachvollziehen kann aber das von meiner Frau nun bereits mehrmals beschrieben wurde.
Sie fährt einen #1 Brabus und beschreibt, dass es inzwischen vermehrt vorgekommen ist, dass sich das Fahrzeug im Stadtverkehr eingebremst anfühlt und dies auch mit Vibrationen im Lenkrad verbunden ist. Diese geschehen in der Intensität unabhängig von der Geschwindigkeit im Bereich zwischen 20 bis 60 km/h und dies sowohl beim Beschleunigen als auch beim Verzögern mit Rekuperation mit und ohne Betätigung des Bremspedales.
Es währe wohl so als würde das Auto gefühlt gegen einen Widerstand arbeiten so als wäre beim Verbrenner die Motorbremese aufgrund eines zu niedrigen Ganges aktiv. Eine akustische Beeinträchtigung (schleifende Geräusche oder soetwas) gehen damit aber nicht einher. Die Räder sind sauber gewuchtet und können als Fehlerquelle ausgeschlossen werden.
Ich selber habe das Auto jetzt drei Mal gefahren aber konnte nichts dergleichen spüren (typischer Vorführeffekt ?) will aber meiner Frau auch nicht unterstellen, dass dies nur Einbildung ist. Wie es scheint sind diese Symptome auch erst mit den niedrigen Temperaturen so wirklich aufgetreten.
Kennt jemand ähnliche Probleme oder sollte ich doch langsam psychiatrische Hilfe zu Rate ziehen?