Beiträge von tANDi

    So einfach ist das Ganze aber nicht, haben es hier selbst erlebt (mit Zulassungsdienst aus der Nachbarstadt mit einem Buchstaben vorne):

    Bei uns (3 Stellen) vorne belegt, sodann wäre die achte Stelle durch das E belegt.


    Da dies der hiesigen Stadt bekannt ist, dass es schwierig sein kann, überhaupt noch die vier nicht vorgegebenen Stellen zu belegen (so viele mögliche Kombinationen sind das nämlich gar nicht),

    entstehen uns hier wenig Probleme. => Das sehr schnelle und pfiffige Ordnungsamt macht hier bei uns keinen Stress diesbezüglich, da die Problematik (mögliche Kennzeichen begrenzt) bekannt ist.


    Fahre ich jetzt aber in eine Region wo dies anders bewertet wird, könnte es Ärger geben. Bisher war dies zum Glück nicht der Fall.


    Es soll laut Foren sogar Regionen geben, wo das E auf die neunte Stelle gelegt wurde, und vorne die Abstände verkleinert wurden.

    Entweder wird dann ebenfalls gepokert, oder die Abstände vorne dürfen ggf. komprimiert werden?


    Mir geht es aktuell nur darum, nicht immer vom einfachsten Fall auszugehen.


    In einer Region mit vorne 3 belegten Stellen und einer großen Einwohnerzahl kann es mitunter schwierig sein, überhaupt noch ein freies Kennzeichen zu finden.

    Das nenne ich unsolidarisch und nicht zu Ende gedacht und vermute, dass dies einer der Gründe sein wird, dass es irgendwann eine andere Lösung dafür geben wird.


    Gäbe es hier haufenweise freie Kennzeichen, hätten wir wahrscheinlich zumindest bei einem unserer E-Autos auch ein E.

    Der Nachbar hat eins ergattern können, mit seinem Hybrid. ^^ Kann mir ja eins zulosen lassen. Oder abkaufen. :D

    Viele Zulassungsstellen und Zulassungsdienstleister schnallen ja selber nicht mal, dass das E die achte Stelle im Kennzeichen ist.

    Aber Hauptsache unterstellen, dass alles ganz eindeutig und easy ist. Was für ein Blödsinn, ich sage nur Theorie und Praxis.


    Dann soll der Gesetzgeber klare Flagge zeigen, und es dürfen keine reinen E-Fahrzeuge mehr ohne E-Kennzeichen zugelassen werden, ganz easy!


    So, ist es doch einfach Murks, für alle Beteiligten!


    Theoretisch zahlt man am Schnelllader schön Geld fürs Laden und die Betreiber haben vllt. aufgrund des Wirrwarrs die falsche Beschilderung angebracht.

    Dann könnte man (theoretisch) beim Schnellladen an der Autobahn ein Knöllchen oder durch eine Meldung von einem freundlichen Mitbürger Ärger bekommen.

    Das soll die Intention vom Ladesäulenbetreiber gewesen sein? Oder könnte es vielleicht sein, dass er selber nicht genau wusste, welche Schilder dort eigtl. aufgestellt werden!?

    (Siehe auch Absatz 1 in diesem Beitrag.)

    Da kann ich dich beruhigen, habe nicht vor in Regelmäßigkeit gegen jeglichen Kummer juristisch vorzugehen.


    Mich stört einfach, dass die Regelung aus meiner Sicht nicht zu Ende gedacht ist.

    Wenn es in einigen Orten weniger Stellen auf dem Kennzeichen zur freien Verfügung gibt (bspw. 4 Stellen),

    so muss aus meiner Sicht auf Dauer eine andere Lösung her.

    Diese würde ich gerne forcieren, weiß aber nicht ganz, wie ich dies anstellen könnte.


    Daher jammerte ich hier etwas in diesem Thread herum. :)


    Ferner interessiert mich einfach, ob es eine Rechtsprechung hierzu gab.

    Wenn man mit dem Ordnungsamt in Dialog tritt, ist im Grunde doch klar, was die einem hierzu sagen.

    ("Lieber Friseur, brauche ich wirklich schon wieder einen neuen Haarschnitt!?")

    Ganz selten nerven deine Antworten tatsächlich auch mich. ;)


    Werde einfach weiterhin dafür Sorgen, kein Ticket zu bekommen.

    Beim Schnellladen auf Langstrecken befinde ich mich meist sowieso in der Nähe des Fahrzeugs.

    (Was im Fall der Fälle nichts bringt. Dann kostet der Wolf im Schafspelz halt noch etwas mehr.)


    In einigen Regionen hat man 6 Stellen für Wünsche, in anderen gerade noch 4.

    Finde die Regelung leicht unsolidarisch, aber wer bin ich schon. ^^

    Hier sind die teilweise auch beschildert, aber halt noch nie Probleme ohne 'E' gehabt.

    Ist bei uns hier auch so, vermutlich weil seitens hiesigem Ordnungsamt respektiert wird, dass schon mal vorne 3 Zeichen "blockiert" sind.

    (Nicht ganz ernst gemeint.)


    Richtig ist aber leider auch, dass es theoretisch zu Problemen kommen könnte.

    Bisher geht es mir genauso wie dir: Nie als Nachteil erleben müssen.


    Das Argument, "wenn doch sogar ein Kabel dranhängt", könnte vermutlich seitens "Kontrollinstitution" entkräftet werden,

    da es ja Autos mit Ladevorrichtung gibt, die kein E-Kennzeichen bekommen können (Grenze müsste >= 40 Km elektrische Reichweite sein, zumindest beim Hybrid).


    Im Zweifel würde ich gegen das Ticket vorgehen, weiß aber nicht, wie die Chancen da sind. Gab es diesbezüglich bereits Urteile?

    Einspruch beim Ordnungsamt selber soll wohl nicht ausreichen (Eindruck nach eigener Internetrecherche). Daher wäre die Rechtssprechung hierzu interessant.

    In Regionen an denen bereits 3 Buchstaben auf den Ort entfallen, dann noch einer fürs E; bleiben gerade noch 4 Zeichen übrig.

    Wie lange soll das noch reichen? Irgendwann wird vermutlich eine andere Lösung kommen:


    Entweder über eine neue Plakette, oder man braucht diesbezüglich kein Erkennungsmerkmal mehr, da die Fahrzeuge (umwelttechnisch) alle identisch eingestuft werden können.

    Es postet auch nicht jeder sämtliche Begegnungen. (Dazu gehöre auch ich.)

    Lustig ist, dass mich auch bereits zahllose andere Personen (aus ihren #-Fahrzeugen) gesehen haben müssen.

    Manchmal wird per Handzeichen kurz gewunken. :thumbup:


    Jedoch - außer von geplanten Zusammenkünften - will mich laut Forum auch noch niemand gesehen haben. ^^

    Daher, wer mich mal sieht, ihr bleibt anschließend anonym. Außer ihr outet mich! :D


    Ich schätze, dass ich bisher 20 - 25 verschiedene #1 gesehen habe. 5 bekannte #1 alleine hier im Ort.


    Die Niederlassungen sind alle nicht in unmittelbarer Nähe, es sind freie (absolut zufällige) Begegnungen.

    Heise hat den Volvo EX30 ausführlich getestet, Zusammenfassung mit eigenen Worten:


    Warum insgesamt nicht ganz so positiv:


    - fehlender Mitteltacho

    - fehlendes Head-Up-Display

    - unausgereifte Fahrassistenten

    - nervige Software-Bugs: Trotz zahlreicher Updates weiterhin Abstürze, schlechte Verkehrszeichenerkennung (insb. Missachtung der Aufhebung von Tempolimits sorgt für Kummer),

    störende (überlagernde) Infofenster und nervige Aufmerksamkeitserkennung

    - zu tiefe Menüstrukturen

    - regelmäßige Radio DAB-Abstürze; möglicherweise Scheibenantenne zu nah an LED-Treibern der Rückleuchten

    (Bremsvorgänge und Rekuperation führen wiederkehrend/reproduzierbar zu DAB-Ausfällen.)


    Insgesamt wäre ein fähiges Software-Update dringend erforderlich! Da bislang ausgeblieben gibt es deswegen bereits Rückabwicklungen in Großbritannien.


    Volvo und Geely beherrschen Software (Umsetzungen mit Android Automotive) grundsätzlich, siehe Polestar und andere Marken der Konzerne.


    Quelle (kostenpflichtiger Artikel): Artikel von Heise+: Volvo EX30 im Test


    Im Kontext zum #1 ganz interessant.


    Hätte im Vorfeld gedacht, dass Android-Automotive genau hier viel Positives herausholen würde. Bislang Pustekuchen!