Beiträge von tANDi

    Vor allem müsste hierfür eine belastbare Vergleichbarkeit hergestellt werden: "Was darf in Moment X denn tatsächlich gefahren werden?"


    Hierfür ist eine exzellente Verkehrszeichenerkennung und/oder topaktuelle Datenbank erforderlich. Andernfalls wäre es für mich eine Form von Nötigung.


    Stelle mir gerade komplett autonom fahrende Fahrzeuge vor: Fahrzeug A "denkt" es sind 30 Km/h erlaubt, Fahrzeug B "weiß", dass 70 Km/h erlaubt sind.

    Fahren dann kurze Zeit später nur noch Fahrzeuge von einem Hersteller (vom besten) herum!? ^^


    tnotb666 - Stimme dir aber zu, erst mal abwarten, was überhaupt kommt.

    Bei m:einem anderen E-Fahrzeug mit 850nm und 650PS, 2.4t Gewicht, habe ich mit um Welten anderer Fahrweise (deutlich sportlicher) nach nun 6000km bei anderem Reifenfabrikat nur 2,5mm runter.

    Folgende Nachfrage muss einfach erlaubt sein, trotz Offtopic:


    Auf diese Zahlen passt eigtl. nur ein Urus. (Allerdings als Verbrenner.) Ioniq 5N kann es ebenfalls nicht sein, der hat selbst im Boost-Modus weniger Nm.

    Welches ist dein zweites eAuto? ^^ Welche Reifen fährst du dort?


    Ansonsten natürlich krass, wie sich die Profiltiefe entwickelt hat. Fahre eher sportlich und konnte solch einen Profilverlust nicht feststellen.


    Edit: Vermutlich hast du gerundet, ich rate: e-tron GT RS!

    Elektrofahrzeuge mit hoher oder sehr hoher Endgeschwindigkeit sind doch quasi immer deutlich länger als der #1,

    somit steht mehr Batteriespeicher zur Verfügung, was den Komfort auf Langstrecken erhöht.


    Der #1 wurde eher für die Stadt und das dortige Umland entwickelt, wo solche Geschwindigkeiten praktisch nirgendwo gefahren werden können.


    Es gibt ja weitere sehr leistungsstarke Fahrzeuge die nicht in diese >= 250 Km/h-Regionen kommen.

    Selbst bei den stärksten BMW i-Modellen (jenseits der 500 PS) muss man genau schauen.


    Offenbar findet hier langsam ein Umdenken statt, da sich die Beschleunigung mehr und mehr angleicht (zwischen den Fahrzeugklassen).

    Kann mir vorstellen, dass sich die Fahrzeugklassen daher eher in der maximal möglichen Höchstgeschwindigkeiten unterscheiden (sollen).

    Bei BMW würde diese Hypothese auf die i-Modelle halbwegs zutreffen.


    Demnach hätte Smart allerdings dem #3 Brabus mal mindestens 20 Km/h mehr verpassen können - eher noch mehr.


    Kann man das so stehen lassen, oder wie denkst du und ihr darüber?

    Heute morgen war es endlich so weit:


    Bei gemütlicher und normaler Fahrt in Richtung Autobahnauffahrt, fiel mir mehrere Autos vor mir ein Kia EV6 GT (585 PS) ins Auge.

    Wie es der Zufall so wollte, sind die Fahrzeuge zwischen uns anders gefahren und so war ich auf der langen Autobahnauffahrt direkt hinter ihm (ohne Drängeln oder sonst was Verbotenes).


    Die Autobahn war für die Uhrzeit erstaunlich leer und für den folgenden Abschnitt - wenn auch nicht sehr lang - ist dort Tempo offen.

    Also gab er tatsächlich ordentlich Power (kommt nicht häufig vor, vielen genügt ja zu Wissen was sie haben);

    doch er wollte einfach nur kurz die Beschleunigung genießen, so wie ich dies auch gelegentlich tue, ohne gleich ein Rennen gegen mich selbst zu fahren.


    Was für ein mega Gefühl, wenn sich zwei Fahrzeuge im Bereich bis 160 Km/h so ähnlich sind. Und die Fahrer keinen Blödsinn machen.


    Was für eine Kraft: Im Sicherheitsabstand genossen. Beide Fahrzeuge absolut gleichwertig in dieser Situation.

    (Ja, wäre kein Tempolimit und weiterhin kein Verkehr, hätte er noch andere Geschwindigkeiten erreichen können.)


    Im weiteren Verlauf haben wir beide das aufkommende Tempolimit nicht verletzt und er wollte am Autobahnende in eine andere Richtung weiterfahren.

    Dort habe ich ihn langsam und mit einem Lächeln im Gesicht auf natürlichem Wege passiert:

    Denn er stand an einer roten Ampel und ich hatte in der anderen Fahrtrichtung keine Ampel oder Stoppschild...


    Ich liebe solch kraftvolle Fahrzeuge einfach.

    Es gab ein verdächtiges Geräusch auf der Autobahn, hatte mich zunächst noch gefreut, dass später bei einer flüchtigen Betrachtung vorne am Wagen nichts zu sehen war.

    (Da ich die Stelle ebenfalls nicht in Betracht gezogen hätte, habe ich vorne alles kontrolliert, inkl. Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite.)


    Kurze Zeit später fiel mir die Beschädigung am Kotflügel auf. Habe mich auch sehr gewundert, jedoch muss es dieses "Steinschlaggeräusch" gewesen sein.


    Vielleicht hat jemand von einer mittleren Fahrspur auf eine der rechteren Spuren gewechselt? Während ich eher links unterwegs war.

    Hier ist es teilweise 5-spurig je Fahrtrichtung. Und Verkehr ist hier meistens ohne Ende, daher auch die gut ausgebauten Autobahnen. ^^

    Danke!


    Werde morgen noch mal mit ihm sprechen, um genau diesen Punkt zu klären, wieso er überhaupt an die Innenseite muss.

    Er hatte sich den Schaden angesehen, und war sich des weiteren Vorgehens sehr sicher, daher auch nicht direkt nachgefragt (bin ja Laie).


    Ich kann mir allenfalls vorstellen, dass durch die mehreren kleinen Dellen (auf dem Bild nicht gut zu erkennen), dies zu seiner Einschätzung geführt hat.


    Werde dich und euch weiter auf Stand halten.

    Vielen Dank für eure Einschätzungen.


    Ja, die Bedenken kommen daher, da es bereits einen Besichtigungstermin bei einem Lackierer/Karosseriebauer gab.

    Der geschätzte Gesamtkostenrahmen liegt bei 250,- Euro.


    Er meinte allerdings, dass er das komplette "Dreieck" lackieren würde und sich einen Zugang von der Innenseite schaffen müsse.

    Hierbei könnten laut ihm Clipse beschädigt werden, die er ersetzen würde.


    Die Frage ist nun - sofern er obige Zertifizierungen hat - wäre es ein Fehler?

    Mir ist nicht klar, wie schwierig es ist, sich den Zugang zu schaffen. Vermutlich ist das Ausbeulen selbst bei Smart-Repair erforderlich, da es Dellen gibt.


    Denn Smart-Repair machen die grundsätzlich, er sagte auch bereits, dass das absoluter Kleinkram sei.

    Allerdings sprach er eben von dem erforderlichen Zugang, daher meine Gedanken bezüglich Garantie und evtl. sogar Bezug zum Hochvoltsystem!?


    Bitte um weitere Einschätzung von euch.

    Würdet ihr einen Steinschlag im Kotflügel (#1 auf der Beifahrerseite), bei dem von innen ausgebeult würde, in einer freien Lackiererei beheben lassen?

    Hinweis: Der Steinschlag befindet sich in dem kleinen Dreieck am Kotflügel, siehe Bild.


    Meine Sorgen: Ggf. Hochvoltsystem und Garantiebedingungen von Smart.


    Grundsätzlich:


    Der ausführende Lackierer müsste ja mindestens 1S geschult sein, zusätzlich muss mindestens ein Mitarbeiter mit 2S anwesend sein. Siehe:


    "Auch allgemeine Arbeiten ohne HV-Komponenten dürfen immer nur dann erfolgen, wenn auch eine Fachkundige Person der Stufe 2S (FHV) verfügbar ist,

    denn sie sind für Arbeiten an HV-Komponenten im spannungsfreien Zustand ausgebildet und qualifiziert."


    Quelle: Lackiererblatt (Artikel über Hochvoltfahrzeuge)