Beiträge von Dubbi1958

    Habe das Gefühl, dass manche Werkstätten ihre Mechatroniker und die Service-Annahme nicht geschult haben. Beim Verbrenner ist es einfacher, Fahrzeug springt nicht an, nach Starthilfe läuft er, Diagnose ist dann klar. Da bei E-Autos die 12 Volt Batterie keinen Anlasser antreiben muss, ist die Belastung im Startvorgang gering. Somit muss die Wst. mit dem Batterietester ran. Beim Verbrenner reicht ein Multimeter, Wagen starten, wenn die Spannung in den Keller geht, ist die Diagnose abgesichert. Die Vorgehensweise klappt beim E-Auto nicht. Danach wird versucht mit irgendwelchen Erklärungen, die noch so Hahnebüchen sind, die nicht vorhandene Ahnung dem Kunden zu verkaufen. Vielleicht hat man Glück und der Kunde glaubt es und geht. Schulungen, Schulungen und nochmals Schulungen ist das A und O hier. Nachteil kostet der Wst. Geld und Arbeitskraft, Geld was in der Bilanz dann fehlt. Kundenzufriedenheit brauch Ich nicht, Einer geht 2 kommen, bis die Kapieren was läuft habe ich erstmal ein paar Euros verdient.

    Gut gesagt, auch ich vermute Region abhängigkeiten. Habe auf der A40 bei Bochum das festgestellt, Schildererkennung zeigt 100 (auch richtig), ca. 50 Meter dahinter wird 80 angezeigt, kein Schild weit und breit. Hier hat das Navi eingegriffen, wurde auch im Navi angezeigt. Vermute mal beide sind gleichberechtigt. Was in meinen Augen ein Fehler wäre. Leider hinken die Navidaten immer hinterher.

    Das ist m.E. eine Holschuld, keine Bringschuld...

    Software wird von Ingenieuren geschrieben/entwickelt. Das sind teilweise Theoretiker, die die von ihnen entwickelte Funktion geil finden. Die können sich teilweise gar nicht vorstellen, dass Otto Normalverbraucher damit gar nicht klarkommt oder es nicht versteht. Für die ist es logisch die und die Funktion in dem Hundertsten Untermenü unterzubringen. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: Einem Ingenieur ist nix zu schweur.

    ...ach was, bei unserem #1 werden die Schilder zu etwa 10-15% erkannt, also fast gar nicht. Aber vielleicht wird das ja mit einem Softwareupdate auf 1.6.0 behoben?!? Dieses Auto mit seiner Software ist eine Zumutung, Schrott und geradezu gefährlich - sorry, off topic.

    Dann werden wir mal beten und zum Händler fahren zum Softwareupdate, wahrscheinlich wieder 3 Tage wie beim letzten Mal. OTA hat bei dem Karren noch nie funktioniert, und wir müssen uns schon 1.5 Jahren mit den Teil rumplagen... nie wieder China-Schrott

    Kann sein, das bei dir Steuergerät Software rumzickt. Das sollte die Wst. richten können. 1.6.0 ist schon eine halbe Ewigkeit raus. Mit etwas Nachdruck die Wst. auf das Problem aufmerksam machen.

    Zum Glück macht er das nur an bestimmten Stellen und nicht bei jedem Feldweg :D . Grundsätzlich ist die Ansage nicht schlimm und kann für ortsunkundige dann hilfreich sein, wenn z.B. eine Straße parallel abgeht.

    Aber in meinen Fällen sind es halt Feldwege (einer davon existiert schon seit zig Jahren nicht mehr) oder Nebenstraßen in die man explizit abbiegen müsste.

    Dann sind in den Daten, die entsprechenden Feldwege als Straße hinterlegt. Das passiert immer wieder und ist kein Problem nur von Smart. Die Rohdaten sind dort Fehlerhaft. Hatte ich auch mal, Urlaubsrückkehr, Navi, verlangte ich sollte geradeaus fahren und Schilder wiesen rechts auf die BAB die ich fahren musste und auch sollte. Habe mich nach den Schildern gerichtet und war ruckzuck auf der Bahn. Laut Navi fuhr ich durch Wald und Wiese. So neu war die Straße auch nicht. Die Kartenanbieter brauchen mitunter Jahre bis eine neue Straße eingepflegt wird oder solche Fehler korrigiert werden. Man kann auch nicht generell sagen TomTom ist besser und Here schlechter oder umgekehrt. Jeder Datenanbieter hat solche Leichen im Keller.

    Wenn ihr Verbesserungen habt oder wenn etwas nicht ganz so läuft wie erhofft dann meldet es Smart. Je mehr sich melden, desto eher wird etwas passieren. Solange keiner was gegenüber Smart was sagt, wird auch nichts passieren. Jeder Hersteller ist auf Meldungen der Besitzer angewiesen.

    Wie du schon festgestellt hast, E-Pedal im Winter ausschalten und wie schon geschrieben wurde Reku auf niedrig. Außerdem würde ich sanft vom Strompedal gehen. Bei Schnee usw. kann eine Motorbremse, was anderes ist die Reku nicht, schon mal zum rutschen der Räder (hier die Hinterräder, denen der Grip fehlt) führen. Deshalb sanft das Pedal betätigen, als würdest du eine Frau streicheln. Dann braucht man auch kein Wintermodus. Im Winter es ganz ruhig angehen lassen, ist die beste Strategie.