Beiträge von Andimp3

    So wie ich das hier im Forum mitbekommen habe, waren das alle #1 bei denen eine KDM offen war (meist die Tesla Problematik).

    Diese KDM galt auch für meinen und das Schreiben habe ich nie erhalten.


    Dennoch hatte meiner auch die Problematik mit dem OTA, das wurde dann behoben als ich wegen anderer Thematik ohne Anfang Juli in der Werkstatt war.


    Die EVCC-KDM wurde dann im System gesehen und erledigt als ich Anfang Januar wegen der "Türfrost"-Problematik in der Werkstatt war.


    Von daher denke ich dass da kein kausaler Zusammenhang besteht.

    und letztlich wird der doch nicht die gleichen Reifen draufhaben - wo es doch das Argument war von dem.

    Natürlich nicht..... aber ich wette da käme dann (bei dieser Sorte Mechatroniker) die Aussage "ach das einen sie - ja das ist doch Stand der Technik". Man kennt doch die Sorte Kundenabwimmler. Damit meine ich ausdrücklich NICHT die ganze Branche - es gibt auch echt bemühte, aber gefühlt werden die immer weniger.

    Yoa... hatte das am Anfang mal beobachtet, da waren es 10,xx % Ladeverlust am 11 kW Lader - da (Mai 2023) war es aber >15 Grad - mal schauen wie es heute bei 90% SoC dann aussieht.


    Aktuell ist er bei 62% SoC und nachgeladenen 29,59 kWh. Ladehub somit 44% und Ladeverlust 7,81% - wie erwartet steigt der Ladeverlust im Laufe der Ladung also an.


    Wenn ich das jetzt mit vorhin vergleiche habe ich seit dem letzten Stand 18% = 11,16 kWh weiter geladen und 12,16 kWh sind dafür durch die Wallbox geflossen. Somit lag der Ladeverlust in der Spanne von 44% SoC auf 62% SoC bei 8,22%.

    Bei meinen letzten Verbrennern, die allesamt eine Wandlerautomatik hatten, war das aus langsamer Vorwärtsfahrt in Rückwärtsfahrt zu wechseln kein Problem

    Die BA des Fahrzeugherstellers dürfte das anders gesehen haben. Nur weil keine Probleme bei Dir mit den Getrieben aufgetreten sind heisst das noch lange nicht dass ein solches umschalten diesen nicht geschadet hat.


    Wir fahren doch wandelnde Computer.

    Da ist da doch ein Leichtes eine solche Funktion umzusetzen.

    In der Theorie ist vieles ganz einfach was sich in der Praxis dann ganz anders darstellt, seltener auch umgekehrt.

    In Deinem obigen Fall kommt man so auf 24,43% - das ist auch nicht toll aber mit Hinblick auf den Ladehub von 69 auf 100% und der niedrigen Ladespannung halt doch im normalen Rahmen.

    Da ich heute meinen am Laden bin beobachte ich den Ladeverlust bei mir gerade mal ein wenig.


    Angeschlossen bei 18% SoC lädt der #1 an der 11 kW go-E Wallbox mit 10,4 kW, steht aktuell bei SoC 44% und hat laut go-E bis jetzt 17,43 kW geladen.


    Der Ladehub beträgt somit aktuell 26% = 16,2 kW und der Ladeverlust 7,05%.


    Ich schau mir dass dann bei Ladeschluss (90% SoC) nochmal an, dann dürfte der Ladeverlust zwischen 10 und 11% liegen.


    Besonders warm war der Akku bei Ladebeginn auch nicht. 1 Grad Außentemperatur, 20 Minuten Vorklimatisieren und dann 15 Minuten/12 km Fahrt ins Büro bringen da nicht sooo viel.

    Ladeverlust wird üblicher Weise in % der Bruttoladung und nicht der Nettoladung ausgewiesen. Sonst wäre es ja auch kein Ladeverlust sondern ein Ladeaufschlag.


    In Deinem obigen Fall kommt man so auf 24,43% - das ist auch nicht toll aber mit Hinblick auf den Ladehub von 69 auf 100% und der niedrigen Ladespannung halt doch im normalen Rahmen. Die Verbraucher welche im Pro während dem Laden laufen sind halt die gleichen wie in den anderen Modellvarianten auch, vebrauchen die gleiche Menge Strom pro Zeiteinheit nur halt brauchst Du viel länger und hast somit den deutlich höheren Ladeverlust. Damit muss man leben wenn man sich für den Pro entscheidet.