Beiträge von Andimp3

    das hatte aber doch ein Versicherungskennzeichen? fährt auch ohne zu treten?

    und wäre ein Mofa.

    Ja, es hatte auch ein Versicherungskennzeichen und nein es war kein Mofa.


    Der Unterschied bestand meiner Erinnerung nach darin dass man das Fahrrad mit Hilfsmotor auch ohne den Motor (via Pedale) fahren konnte, Das Mofa hingegen nicht wirklich mangels geeigneter Übersetzung - das hatte die Pedale nur zum Motor anlassen.


    Das einzige Fahrrad mit Hilfsmotor welches ich selbst mal unterm Popo hatte war die Velo Solex meiner älteren Schwester.


    Mehr Input gibts hier (wenn auch mit falscher Angabe der Produktgattung): https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A9losolex

    Oh doch, denn ich bin dann eben nicht gezwungen, ständig das Fahrpedal in irgendeiner Stellung zu halten.

    Keine Ahnung wie lange Du segeln willst aber am Ende des segelns stehst Du doch wieder auf dem Pedal.


    Und dann kommt ja noch diese wirklich bescheuerte Verzögerung

    Ja was denn nun... jetzt segelt die Karre kurz bevor sie rekuperiert und das gefällt Dir auch wieder nicht :D


    Ich finde die Lösung welche Smart gewählt hat recht angenehm.

    Aber es war halt auch einfach übertrieben jeden morgen das Fahrzeug zu wecken um die 12V Batterie zu checken

    Vielleicht prüft er ja, wie Du auch schon vermutest, ohne das man es in der Hello # App sieht aber lädt erst bei einem niedrigeren SoC nach als das ursprünglich der Fall war.


    Um das heraus zu bekommen müsste man mal wirklich einen länger stehen lassen und beobachten was passiert.

    Es wäre mir zu lästig und vermutlich auch zu teuer.

    Preislich würde das mit dem Laden near home bei mir noch passen. Bei meinem Jahres-Durchschnitt auf dem Arbeitsweg von ca. 20 kWh (inkl. Vorklimatisierung und Ladeverlusten) wären das dann jetzt 9,80 € auf 100 km und somit deutlich günstiger als alles was ich bisher fuhr.


    Aber wegen Blockiergebühr dann immer bei Ladeschluss nochmal ans Auto dackeln zu müssen - auch bei nur 1 Minute Fußweg hätte ich dazu keinen Bock egal wie gerne ich BEV fahre.


    durchrechnen.

    Yoa... das kann ich gut und weiß das wirtschaftlich für mich mit 15-20.000 km BEV eigentlich keinen Vorteil hat wenn ich die Gesamtkosten mit einem Verbrenner vergleiche.


    Bei unseren AD mit 50.000 km/Jahr ging die Rechnung zu gunsten des BEV aus.

    Für mich ist BEV fahren ein Fahren 2.0 (Geräuschpegel, Drehmomentverlauf).

    Sehe ich auch so.

    nahmen nur rund 28 Prozent aller Verkehrsschilder bewusst wahr

    Ach das ist doch wieder so ne plakative Feststellung welche so nichtssagend wie eben plakativ ist. Oder mit anderen Worten Clickbait.


    Bewusst warnehmen muss man nämlich nur Schilder welche für einen selbst aktuell einen Handlungsbedarf darstellen.


    Eine Feststellung darüber wieviel % der Schilder bei dem Versuch von den Probanden unterbewusst wargenommen und vom Hochleistungsrechner im Kopf in weniger als den genannten 150 ms aussortiert wurden haben die ja offensichtlich nicht getroffen.


    Wenn ich zB auf der AB unterwegs bin und habe noch eine lange Strecke vor mir die ich auch noch (zumindest grob) kenne wird die Anzahl der Schilder welche auf Ausfahrten, AB-Abzweigungen etc. hinweisen und von mir beachtet werden sehr sehr gering sein. Ich weiß da tatsächlich selten an welcher Ausfahrt ich gerade vorbei fahre, wird ausgeblendet da für mich in dem Moment nicht relevant.


    Meinen einzigen Strafzettel wegen zu schellem fahren (bei seither ca. 2.000.000 km) bekam ich in den 80ern obwohl ich bis zur Anschaffung vom #1 auch gerne und oft mal sehr schnell untwegs war.. Meine Erkennungsrate von für mich maßgeblichen Schildern scheint also ganz gut zu sein ;)