Mein CLA (ok ist ein PHEV, wird aber überwiegend elektrisch beweg) macht das nach meinem dafürhalten auch nicht, jedenfalls nicht wenn er rein elektrisch bewegt wird wo es ja wenn dann angebracht wäre.
Man merkt es als Fahrer eigentlich nicht.
Mein CLA (ok ist ein PHEV, wird aber überwiegend elektrisch beweg) macht das nach meinem dafürhalten auch nicht, jedenfalls nicht wenn er rein elektrisch bewegt wird wo es ja wenn dann angebracht wäre.
Man merkt es als Fahrer eigentlich nicht.
Das ist möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich, weil der ID.3 schon seit Ende 2019 verkauft wurde. Ich denke, dass es seit spätestens 2020 genug Nutzerberichte zu den realen Verbräuchen gegeben hat, so dass die Käufer nicht mehr "ahnungslos" waren.
Du kannst ja selbst nach Deinen Vorstellungen bei Mobile.de filtern und uns die Ergebnisse mitteilen? ![]()
Laut meiner Info, wieder vom Verkäufer, sind die Reifen ausgeschlossen.
Mein Verkäufer hat mir sogar erzählt, dass der Herstelleranteil nicht mehr von dem Listenpreis abgezogen wird.... Da musste ich ihm einen entsprechenden Hinweis auf die Passage auf der Smart-Seite schicken.
Soviel zum Thema Kompetenz...
Und auf die Frage, warum bei den Vorführwagen keine Fussmatten drin sind, sagte er unter Zeugen, dass sie extra herausgenommen wurden, um den Diebstahl vorzubeugen. Und dass selbstverständlich in unserem Smart die Fussmatten drin sein werden. Da bin ich gespannt...
Von einem ehemaligen Arbeitskollegen weiss ich, dass er sich einen Renault Megane RS mit einem Wartungspaket inkl. Verschleißteile geleast hat. Da waren die Reifen drin. Gehalten hat der Reifensatz nicht mal bis zur Inspektion (passionierter und aktiver Rennfahrer). ![]()
Ich meine, dass Smart es sehr eindeutig und ohne Fussnoten formuliert:
Screenshot_20230326-215640_Samsung Internet.jpg
Das Risiko für Smart hinsichtlich Reifen ist quasi Null, da man mit einem E-Auto in 2-3 Jahren die Reifen kaum unter 1,6 mm bringt.
Sind in den Verschleißteilen auch die Reifen inklusive?
Also ich mach mir wegen den Bremsscheiben keine Sorgen, im Servicepaket sind doch auch Verschleißteile inbegriffen BAF765E6-573E-4608-9D04-2880208C9A6F.jpeg
Danke!
Dann wird es knapp mit mind. 3 Monate in Zeebrügge. Man konnte die Probefahrten, m.W. bereits im Januar machen => vermutlich waren die Vorführwagen bereits im Dezember bei den Händlern.
Woher kommt das Wissen, dass die Vorführer mind. 3 Monate in Zeebrügge standen?
Das ist schon ein gutes Zeichen.
Die Vorführwagen standen aber nicht 4 Monate extra im Hafen im Freien.
Daher sollte Smart sich auf den Tausch der Bremsscheiben einstellen, wenn sie nicht freizubekommen sind.
Der Umstand ist schon lange in der Automobilindustrie bekannt und die Hersteller machen solche Freibremsungen automatisch. Besonders perfekt ist hier der BMW i4, da sind die Scheiben immer blank.
Wenn Smart es nicht beherrscht, dann wäre es heite schon wie Konstruktionsmangel zu Werten.
Wo sollen die tiefen Riefen herkommen? So sah mein Auto nach 4 Wochen Winterurlaub auch aus. Der stand nur auf einem Parkplatz und hat sich die ersten Meter angehört, als wenn sich ein Stein in der Bremsanlage verirrt hätte. Ein paar Tage später sah die vordere wieder aus wie neu und bei der hinteren musste ich ein bisschen nachhelfen. Wie schon mal beschrieben, auf die Rolle gefahren und frei gebremst.
So sehen die Bremsscheiben von STEN nach 150 km aus.
Wenn Sie frei zu kriegen wären, wäre das schon passiert.