Beiträge von Andre_1

    Antwort von Smart:


    "Es ist uns wichtig, Ihnen mitzuteilen, dass der smart #1 für winterliche Bedingungen ausgelegt ist. Das Fahrzeug wurde nicht nur in Deutschland homologiert, sondern hat auch die höchste Sicherheitsbewertung von 5 Sternen im NCAP-Test erhalten. Dies bestätigt die hohe Sicherheitsstandards, die in die Entwicklung dieses Fahrzeugs eingeflossen sind."


    Konsequent mit Humor: es gehört zu 5 Sternen im Crashtest, dass man die Kunden bei winterlichen Verhältnissen erst garnicht fahren lässt. Sonst hätte es eventuell nur 4 Sterne gegeben...

    :cursing:

    Unserer #1 steht seit heute in der Werkstatt, weil die Türen sich nicht öffnen liesen.

    Habe gerade auch das neue Update auf V_1.3.0a1 EU bekommen.

    Erfolgreich installiert. 🤗

    Sehr positiv: LRH funktioniert 👍👍👍

    Nachteilig: Standort-Daten deaktivieren sich scheinbar immer

    IMG_20240201_110205.jpg

    Wie kannst Du die Lenkradheizung einschalten?

    Unsere LE hat heute auch das Update bekommen, aber ich habe die Lenkradheizung nicht gefunden.

    Ok, wir haben aneinander vorbei geredet. Du meintest vermutlich eine Dehnschraube mit einem dünnen Schaft. Dafür reicht auch ein normaler Drehmomentschlüssel und ein geübtes Auge für den Winkel:


    Dehnschraube – Wikipedia


    Ich meinte das Anziehen der Schraube auf Streckgrenze, wo man das Drehmoment und den Drehwinkel permanent misst und die Streckgrenze durch die Abflachung der Kurve erkennt. Das kann man mit normalen Schrauben ohne Dehnschaft machen.


    Screenshot_20240124_230501_Samsung Internet.jpg


    Streckgrenzgesteuertes Anziehen von Schraubenverbindungen
    Wartungsfreie Verschraubungen lassen sich über das streckgrenzgesteuerte Anziehen erreichen.
    www.fluid.de

    das plastische verformen lässt die nur einmal benutzen zulässig?

    Natürlich nicht zulässig. Ausserdem fehlen der Werkstatt spezielle drehwinkel- und drehmomentgesteuerte Tools für so ein Anziehen auf Streckgrenze.


    Ich vermute, dass die Schrauben wegen der speziellen Beschichtung als Schraubensicherung (Mikroverkapselung) ersetzt werden müssen.


    Man hat die Schrauben damit getestet und daher ist keine andere Schraubensicherung zulässig, auch sie im Test auch gut gewesen wäre.

    Trotzdem stellt sich die Frage, woher die Anregung kommt. Die ganze Antriebseinheit wiegt doch sicher problemlos 100 kg, was auf eine eher niedrige Eigenfrequenz deutet und von der Radseite her sehe ich keine Anregung mit der besagten Brummfrequenz von schätzungsweise 100-200 Hz. Die Breitbandigkeit sprich auch dagegen. Hat jemand mal das Spektrum gemessen? Bei 80 km/h dreht das Rad mit etwa 10.5 Hz. In der Antriebseinheit hat es ein Getriebe mit einem Verhältnis von ca. 10:1, also dreht der Elektromotor dann mit 100 Hz aufwärts. Eventuell ist die Anregungsfrequenz die 1. Harmonische oder die 2. Beides kann z.B. durch eine Unwucht des Rotors hervorgerufen werden. Nach dem Motto "wo Rauch ist ist auch ein Feuer" würde mich schon interessieren, ob die Ursache letztlich nicht doch beim Motor liegt. Was kann dann bei der Herstellung eines so simplen Teils wie einem Motorlager schief gehen, falsche Gummimischung? Oder es hat einen Begrenzer, dann würde der Gummi überbrückt? Wird bei einem Ersatz dann einfach ein noch weicheres Lager eingebaut, welche die Probleme beim Motor kaschiert?


    Auch eine breitbandige Anregung kann Bauteile in die Resonanz bringen. Es ist nur eine Frage der Energie.

    Ich habe auch schon selbst Motor- und Getriebelager an Fahrzeugen gewechselt, weiss also durchaus was das ist.


    Fakt ist doch: haben diese Lager zuviel Spiel kann sich der Motor darin zuviel bewegen.


    Mein Gedanke dazu war: das wiederum tangiert dann ggf. die mechanische Verbindung Richtung Räder und genau das könnte dann Motor-seitig dazu führen das Material im inneren abgetragen wird welches Widerum die bei mehr als einem Foristen als Späne im Öl des Motors gefunden wurde. Somit würde ein reiner Tausch des Motors zwar das Symptom der Späne aber nicht dessen Ursache beheben. Deutlicher Hinweis drauf ist für mich dass die Fahrzeuge bei welchen der Motor getauscht wurde erst dann wieder fahren dürfen wenn auch die Motorlager getauscht sind.

    Andi, die Motorlager sind nicht kaputt, also nicht eingerissen oder gar abgerissen (wären sie so kaputt, dann hätten wir ganz andere Arten von Geräuschen/Vibrationen).

    Daher gibt es keine übermäßige Bewegung der Getriebeeinheit gegenüber den Rädern.

    Btw., bei den Verbrennern ist die Konstruktion prinzipiell die gleiche. Und da gehen die Motorlager mit der Zeit kaputt, aber ohne Folgeschäden.


    Daher ist m.E. die Erklärung, dass die Motorlager eine nicht richtig zur Karosserie passende Dämpfung/Steifigkeit haben, was bei bestimmten Geschwindigkeiten für Resonanz sorgt => unser Brummgeräusch.