Dann glaube ich das Du Goldbacher bei vielen Fahrzeugen das Problem mit den Kopfstützen haben wirst, oder?
Beiträge von Fuchsi
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Lies mal in dem Link oben.
Die Hybrid-III-Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
[Blockierte Grafik: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ae/Hybridlll.jpg/220px-Hybridlll.jpg]Eine „Familie“ von Hybrid-III-Crashtest-Dummys – Mann, Frau und drei Kinder verschiedener Körpergrößen
Der Hybrid III, der „50-Prozent-Mann“, der im Jahr 1976 von General Motors vorgestellt wurde, ist der verbreitetste Crashtest-Dummy und hat mittlerweile eine „Familie“, da es ihn in vielen verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Größen und Gewichten gibt.
Der am häufigsten verwendete HIII 50 % Middle Adult Male (engl. „middle“ für mittel, „adult“ für ausgewachsen und „male“ für männlich) mäße, wenn er aufrecht stehen könnte, 175 cm Körpergröße und wiegt 78 kg. Er entspricht dem durch den Hersteller angenommenen durchschnittlichen männlichen Autofahrer. Sein „großer Bruder“, der HIII 95 % Large Adult Male (engl. „large“ für groß), mäße aufrecht 188 cm Körpergröße und wiegt 101 kg. Er ist damit größer als 95 % der durch den Hersteller angenommenen männlichen Autofahrer. Das weibliche Exemplar HIII 5 % Small Adult Female (engl. „small“ für klein, „female“ für weiblich) mäße aufrecht 152 cm und wiegt 54 kg. Sie ist damit sehr klein: nur 5 % der durch den Hersteller angenommenen weiblichen Autofahrer sind kleiner. Den durchschnittlichen weiblichen Körper stellt keiner dieser drei Dummies dar.
Es gibt drei Hybrid-III-Kinder-Dummys, die Kinder mit einem Körpergewicht von 16,2 kg (für drei Jahre), 23,4 kg (für sechs Jahre) und 35,2 kg (für zehn Jahre) repräsentieren. Diese drei Modelle sind der Modellreihe erst nach denen für die Erwachsenen hinzugefügt worden.
Moderne Hybrid-III-Dummys können mit einer Vielzahl von Sensoren in Kopf, Nacken, Brust, Wirbelsäule, Becken und Beinen bestückt werden. Am häufigsten werden Beschleunigungsmesser und Kraftsensoren eingesetzt. Gebräuchlich sind aber auch Winkelmesser für die Knie und Winkelgeschwindigkeitsmesser für den Kopf.
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Dann gehörst Du aber zu den Sitzriesen.
Und gehörst wohl zu den 95% Mann, ein Begriff von Crashtest-Dummys in der Automobilindustrie.
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Gestern bei YT gesehen das der Fisker große Probleme mit der Entladung im Stand hat.
Mein #1 verliert über das Wochenende 1 % SOC, von Freitagmittag bis Montagmorgen.
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Das hatte ich vorgestern auch, ich stand noch in der Garage und 4G war noch nicht aktiv,
Daher konnte ich die Datenschutz-Einstellungen nicht aktivieren.
Nachdem ich aus der Garage raus war ging 4G an und konnte die Datenschutz-Einstellungen aktivieren.
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Ich habe ja jetzt fast 10.000 km mit dem Fahrzeug gefahren. Bin Morgens ab 6h unterwegs und erst- ein zweimal angeblinkt worden.
Fahre eine längere Strecke Landstraße wo man ganz genau das Ausblenden des Matrix-Ledlicht erkennen kann. Lasse man die Einstellungen des Licht kontrollieren.
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Ja dies 0,89€ je kWh ist schon sehr hoch, da waren meine 100€ Guthaben nach 3 mal Laden bis auf 8,03€, weg.
Aber einen geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

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Ich hatte zwar nur ein 100 € Ladeguthaben für Unannehmlichkeiten bekommen,
habe diese aber schon fast aufgebraucht bei meiner Urlaubstour um Weihnachten.
Es wird der Wert des Ladevorganges z. B. 25 € berechnet, aber gleichzeitig diese 25 € wieder gutgeschrieben, sodass es kostenlos ist.
Es muss aber eine Bankverbindung/Kreditkarte im Account angegeben werden.
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Das man die Aussenspiegel per Sprachbefehl ein und ausklappen kann.
Ich habe ja eine sehr sehr enge Garage und habe daher die automatische Einklapp-/Ausklappfunktion nicht aktiviert.
Es ist schon etwas umständlich, immer den Bildschirm runterwischen zu müssen um dies manuell zu machen.
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Auto aussteigen kann und nur mit fremder Hilfe (Fön etc.) freikommt. Das ist fast ein Fall für das Kraftfahrzeug Bundesamt.
Wenn sich Smart Europe hier nicht umgehend um Abhilfe bemüht, ist das grob fahrlässig und lebensgefährlich.
Dann melde es doch dem KBA.