Den Assistenten hatte ich tatsächlich auch schon im Verdacht aber der ist ausgeschaltet (aber wir kennen ja unsere Autos und die Zuverlässigkeit von einmal getätigten Einstellungen ...) und dürfte, wie von Andimp3 geschrieben, auch im Stadtverkehr ohnehin nicht aktiv werden.
Beiträge von Timberwood
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Liebes Forum,
ich bin auf eure Mithilfe bei einem Problem angewiesen, welches ich selber nicht nachvollziehen kann aber das von meiner Frau nun bereits mehrmals beschrieben wurde.
Sie fährt einen #1 Brabus und beschreibt, dass es inzwischen vermehrt vorgekommen ist, dass sich das Fahrzeug im Stadtverkehr eingebremst anfühlt und dies auch mit Vibrationen im Lenkrad verbunden ist. Diese geschehen in der Intensität unabhängig von der Geschwindigkeit im Bereich zwischen 20 bis 60 km/h und dies sowohl beim Beschleunigen als auch beim Verzögern mit Rekuperation mit und ohne Betätigung des Bremspedales.
Es währe wohl so als würde das Auto gefühlt gegen einen Widerstand arbeiten so als wäre beim Verbrenner die Motorbremese aufgrund eines zu niedrigen Ganges aktiv. Eine akustische Beeinträchtigung (schleifende Geräusche oder soetwas) gehen damit aber nicht einher. Die Räder sind sauber gewuchtet und können als Fehlerquelle ausgeschlossen werden.
Ich selber habe das Auto jetzt drei Mal gefahren aber konnte nichts dergleichen spüren (typischer Vorführeffekt ?) will aber meiner Frau auch nicht unterstellen, dass dies nur Einbildung ist. Wie es scheint sind diese Symptome auch erst mit den niedrigen Temperaturen so wirklich aufgetreten.
Kennt jemand ähnliche Probleme oder sollte ich doch langsam psychiatrische Hilfe zu Rate ziehen?
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Hallo zusammen,
ich bringe morgen unseren #1 Brabus zum ersten Service bei dem auch der Gurt hinten korrigiert wird.
Welche Serviceaktionen und eventuellen Probleme sollte ich noch mit ansprechen und überprüfen lassen? Ich habe zwar hier immer mal mitgelesen aber ehrlich gesagt den Überblick verloren.
1. Geräusche Radlager hinten sind keine vorhanden
2. Ich meine die Scheibenwischerarme wurden bei einigen getauscht, ist das generell ein Problem oder nur bei bestimmten Chargen?
Welche Punkte gibt es eurer Meinung nach noch?
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Wir hatten das ebenfalls und es handelte sich um eine fehlerhafte Befestigung des Subwoofers an der Prallwand in der Front.
Das Beats System verfügt über einen zweiten Subwoofer/Shaker der vorne fest mit der Prallwand des "Motorraums" verschraubt sein sollte. Wenn diese sich lockert (eventuell aufgrund von Temperaturveränderungen) werden die Vibrationen nicht mehr richtig übertragen und es scheppert von vorne rechts.
Sollte die Werkstatt schnell beheben können.
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Bei meinem BMW schalten sich ab einer frei einstellbaren Temperatur sowohl Sitz- als auch Lenkradheizung von selber an. Es wäre toll, wenn der Smart dies zusätzlich zur Lenkradheizung dank einem der nächsten Updates auch könnte da die Lenkradheizung allein zu wenig bzw. beim Alcantaralenkrad des Brabus auf Stufe 1 auch zu langsam ist.
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Interessant, ich habe ebenfalls Ladeunterbrechungen alle paar Minuten mit dem goE-Charger und Steuerung desselben über OpenWB zum Überschussladen. Da ja dadurch dann immer ein Schaltvorgang im Auto stattfinden muss, vermute ich, dass es hier auch zu einem höheren Verschleiß kommt.
Meint ihr man sollte hierzu bereits Smart kontaktieren (nachdem man es selber dokumentiert hat) oder genügt das nicht für den Tausch des OBC?
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Kann es eventuell bei dir an der integrierten Spotify-App liegen?
Ich habe im Vergleich zum Vorführer mit Spotify über das Handy bei unserem Auto ebenfalls einen schlechteren Sound wenn ich die integrierte Spotify App nutze. Wie es scheint ist hier die Bitrate deutlich niedriger damit Smart Daten spart. Probiere es einmal im Vergleich mit dem Handy und schließe dieses per Kabel an. Sollte der Sound immernoch schlecht sein könnte wirklich ein Fehler vorliegen.
Alternativ auch mal den Subwoofer vorn im Auto prüfen lassen ob der wirklich fest verschraubt ist, hier gibt es auch öfter Mal Probleme.
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Die Überlegung wird scheinbar auch schon in die Tat umgesetzt
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Wobei die Idee ja erst einmal so verkehrt nicht ist wie ich finde.
Ein Solarkraftwerk gibt ja auch relativ ungefiltert maximal seine 800 Watt durch den Wechselrichter ins Hausnetz ab. Ein Teil wird verbraucht, der Rest ins Netz eingespeist.
Wenn ich jetzt am Smart nach dem Adapter eine Abnahme in Höhe der Grundlast simulieren könnte dann würde auch dieser einphasig ins Hausnetz "einspeisen" ohne das dabei höhere Risiken entstehen als dies beim dummen und ungeregelten Balkonkraftwerk der Fall wäre. Fraglich ist, wie sich ein solcher simulierter steuerbarer Verbraucher technisch umsetzen lässt. Theoretisch könnte dieser ja sogar steuerbar sein und von einem Smart Meter ein Signal verarbeiten um dann die "Einspeisung" entsprechend des Verbrauchs anzupassen.